BMW S 1000 RR
BMW S 1000 RR
BMW S 1000 RR kaufen – Gepflegte Occasionen in Winterthur
ShiftCam-Technologie – damit katapultierte BMW 2019 die S 1000 RR in eine neue Dimension. Die variable Ventilsteuerung passt die Steuerzeiten stufenlos an: unten satter Durchzug, oben brutale 210 PS bei 13.500 U/min. Das Ergebnis: Ein Superbike, das auf der Rennstrecke Rundenrekorde pulverisiert und im Alltag nicht bei jeder Ampel bockt. Der Occasion-Markt bietet 2026 Einstiegspreise ab CHF 10.900 für frühe Modelle. Als Supersportler mit MotoGP-Elektronik: Die RR macht aus ambitionierten Fahrern schnellere Piloten. Bei Moto Center Winterthur findest du handverlesene Exemplare mit Probefahrt-Garantie. Der Reihenvierzylinder kreischt bei Vollgas wie ein Formel-1-Motor der 90er – Gänsehaut garantiert.| Neupreis (ab 2024) | ab CHF 21.500 |
| Generation 3 (2019-heute) | ab CHF 14.900 |
| Generation 2 (2015-2018) | ab CHF 11.500 |
| Generation 1 (2009-2014) | ab CHF 10.900 |
210 PS aus 999 Kubik – wie BMW das schafft
Der Reihenvierzylinder der aktuellen Generation (ab 2019) nutzt die ShiftCam-Technologie: Zwei unterschiedliche Nockenprofile pro Einlassventil, elektronisch umschaltbar bei 9.000 U/min. Unterhalb dieser Drehzahl arbeitet das sanftere Profil – mehr Drehmoment, bessere Fahrbarkeit. Darüber schaltet das System auf die aggressive Nocke um: maximale Füllung, maximale Leistung. 113 Nm Drehmoment bei 11.000 U/min drücken dich in den Sitz wie ein Katapult. Das Elektronik-Paket stammt direkt aus der WorldSBK. Vier Fahrmodi (Rain, Road, Dynamic, Race), sechsstufige Traktionskontrolle, Wheelie-Control, Slide-Control, Pit-Lane-Limiter. Die Pro-Varianten bringen zusätzlich M-Bremsen, M-Chassis-Kit und das optionale DDC-Fahrwerk (Dynamic Damping Control) – elektronisch geregelte Dämpfung, die sich in Millisekunden anpasst.- ShiftCam ab 2019: Variable Ventilsteuerung für Drehmoment unten und Spitzenleistung oben – einzigartig in der Klasse
- Gewicht nur 197 kg fahrfertig: Leichtester Supersportler im Segment, 8-10 kg weniger als Panigale V4 oder ZX-10R
- M-Paket optional: Karbon-Räder (minus 1,7 kg), M-Bremsen, M-Winglets – Track-Day-Ready ab Werk
- DDC-Fahrwerk (CHF 2.500 Aufpreis): Elektronische Dämpfungsverstellung passt sich in Echtzeit an – Komfort auf der Strasse, Präzision auf der Piste
- Quickshifter serienmässig seit 2015: Hoch- und Runterschalten ohne Kupplung, blitzschnelle Gangwechsel
Was kostet die S 1000 RR gebraucht?
Der Neupreis liegt 2026 bei CHF 21.500 für die Basis, CHF 26.900 für die M-Version. Occasionen staffeln sich nach Generation und Ausstattung. Die erste Generation (2009-2014) startet bei CHF 10.900 mit 30.000-50.000 km – oft Trackday-Bikes mit entsprechenden Spuren. Generation 2 (2015-2018) kostet CHF 11.500-15.000, hier kam das überarbeitete Design mit symmetrischen Scheinwerfern. Die aktuelle ShiftCam-Generation ab 2019 beginnt bei CHF 14.900 für frühe Modelle mit höheren Kilometerständen. M-Pakete und DDC-Fahrwerk treiben den Preis auf CHF 18.000-22.000. BMW-Service alle 10.000 km kostet CHF 450-650 – teurer als Japaner, aber günstiger als Ducati. Ventilspiel-Kontrolle bei 20.000 km (CHF 300-400), Bremsflüssigkeit alle 2 Jahre. Verschleissteile: Kettensatz CHF 350-450 (Lebensdauer 15.000-25.000 km je nach Fahrweise), Bremsbeläge vorne CHF 120-180, Reifen CHF 400-500 pro Satz (Supersport-Pneus halten 4.000-8.000 km).Worauf beim Gebrauchtkauf achten?
Generation identifizieren – drei völlig unterschiedliche Bikes: Gen 1 (2009-2014) hat asymmetrisches Gesicht, Gen 2 (2015-2018) symmetrische Doppelscheinwerfer, Gen 3 (ab 2019) LED-Scheinwerfer und ShiftCam. Preisunterschied zwischen Gen 1 und Gen 3: CHF 4.000-8.000. VIN-Nummer prüfen: WB10 = Gen 1/2, WB11 = Gen 3.
Rennstrecken-Einsatz erkennen: Safety-Wire-Bohrungen an Bremssätteln und Ölablassschraube? Slick-Reste an Felgenrändern? Sturzpads-Löcher im Rahmen? Track-Bikes haben ein härteres Leben.
Fussrasten abgeschliffen = viele Schräglagen. Nicht schlimm, aber Preis verhandeln. Fahrwerk oft auf Fahrer abgestimmt – Grundsetup erfragen.
Elektronik-Fehlerspeicher auslesen lassen: BMW-Diagnose zeigt gespeicherte Fehler. ABS-Sensoren (CHF 250-400 pro Stück), Drosselklappen-Sensoren, ShiftCam-Aktuator – alles elektronisch überwacht. Fehlermeldungen im Display? Finger weg ohne Diagnose.
DDC-Fahrwerk defekt = CHF 2.000-3.500 Reparatur.
Sturzschäden bei Supersportlern: Verkleidungsteile kratzen = Umfaller im Stand (harmlos). Rahmen-Schleifspuren, verbogene Fussrasten, Lenker nicht mittig = harter Crash. Gabelholme auf Kratzer prüfen. Original-Verkleidung komplett: CHF 3.000-5.000.
Aftermarket-Verkleidung oft Hinweis auf reparierten Unfallschaden.
Servicehistorie bei BMW zwingend: Lückenlose Stempel im Scheckheft? BMW-Händler oder freie Werkstatt? Ölwechsel alle 10.000 km, Ventilspiel bei 20.000 km. Vernachlässigter Service = teure Überraschungen.
Nachträglicher Vollservice: CHF 800-1.200.
Quickshifter-Funktion testen: Serienmässig seit 2015. Hoch- und Runterschalten ohne Kupplung muss sauber funktionieren. Hakeln oder Fehlzündungen = Sensor defekt (CHF 200-350) oder Software-Problem.
Bremsen und Reifen: M-Bremsen haben blaue Sättel – Aufpreis CHF 1.500 gegenüber Standard. Bremsscheiben-Stärke messen (Minimum 4,5 mm). Reifen-Profil und Alter (DOT-Nummer): Supersport-Reifen älter als 4 Jahre = Sicherheitsrisiko, auch bei gutem Profil.
Vergleichbare Modelle zur S 1000 RR
Diese Supersportler spielen in derselben Liga:
| Modell | Leistung | Gewicht | Occasion ab |
|---|---|---|---|
| BMW S 1000 RR | 210 PS | 197 kg | CHF 10.900 |
| Ducati Panigale V4 | 215 PS | 198 kg | CHF 18.900 |
| Yamaha YZF R1 | 200 PS | 201 kg | CHF 12.500 |
| Kawasaki ZX-10R | 203 PS | 207 kg | CHF 11.900 |
| Honda CBR1000RR-R | 217 PS | 201 kg | CHF 19.500 |
Ducati Panigale V4: Der V4-Motor liefert 215 PS und einen unverwechselbaren Sound. Handling dank Einarmschwinge und kürzerem Radstand noch agiler. Dafür Desmodromik-Service alle 24.000 km für CHF 1.200-1.800 – deutlich teurer als BMW. Occasionen starten bei CHF 18.900, also CHF 8.000 mehr als die RR.
Yamaha YZF-R1: Crossplane-Vierzylinder mit unregelmässiger Zündfolge klingt wie kein anderer Reihenvierzylinder. 200 PS reichen für alles, Elektronik auf MotoGP-Niveau. Günstiger im Service (CHF 300-400), Occasionen ab CHF 12.500. Etwas schwerer und weniger Spitzenleistung als die BMW.
Kawasaki ZX-10R: Der Preis-Leistungs-König. 203 PS, bewährte Technik, günstige Ersatzteile. Occasionen ab CHF 11.900. Elektronik eine Generation hinter BMW und Ducati, Gewicht mit 207 kg am höchsten im Vergleich.
Für Trackday-Einsteiger oft die wirtschaftlichere Wahl.
Finanzierung für Supersport-Träume
Moto Center Winterthur finanziert S 1000 RR Occasionen ab CHF 5.000 Kreditsumme. Zusage binnen 24 Stunden. Flexible Laufzeiten 24-60 Monate. Rechne mit Raten ab CHF 350 bei 48 Monaten für eine CHF 15.000 S 1000 RR.
Bei 36 Monaten steigt die Rate auf CHF 450, dafür sparst du Zinskosten.
Rennstrecken-Gene für die Strasse – lohnt sich das?
Die S 1000 RR stammt aus dem WorldSBK-Programm. Tom Sykes, Eugene Laverty und aktuell Toprak Razgatlioglu pilotieren die Werks-RR. Diese Rennsport-DNA fliesst direkt in die Serie: Titanventile, geschmiedete Kolben, DLC-beschichtete Kipphebel. Auf der Rennstrecke macht das den Unterschied zwischen Podium und Mittelfeld. Aber auf der Strasse? Die 210 PS nutzt du legal nie aus. Die Sitzposition drückt nach 30 Minuten auf Handgelenke und Nacken. Gepäck? Vergiss es. Sozius? Theoretisch möglich, praktisch eine Zumutung. Die Sitzhöhe von 832 mm und das straffe Fahrwerk machen Stadtverkehr zur Tortur. Wer die RR kauft, sollte wissen: Das ist ein Werkzeug für schnelle Kurven, nicht für den Alltag. Trackdays, Alpenpässe am Wochenende, die Ausfahrt mit Gleichgesinnten – dafür wurde sie gebaut. Als einziges Motorrad funktioniert sie nur für Puristen, die Kompromisslosigkeit über Komfort stellen.Technische Daten BMW S 1000 RR
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Hubraum | 999 ccm |
| Leistung | 210 PS (154 kW) bei 13.500 U/min |
| Drehmoment | 113 Nm bei 11.000 U/min |
| Gewicht fahrfertig | 197 kg |
| Sitzhöhe | 832 mm |
| Tankinhalt | 16,5 Liter |
| Verbrauch | ca. 6,4 L/100km |
| Reichweite | ca. 260 km |
| Motor | Vierzylinder Reihe, flüssigkeitsgekühlt, ShiftCam |
Für wen passt die S 1000 RR?
Die S 1000 RR richtet sich an erfahrene Fahrer mit Rennstrecken-Ambitionen. Die Sitzhöhe von 832 mm passt zu Körpergrössen ab 175 cm – darunter wird’s auf den Zehenspitzen eng. Mit 197 kg ist sie der leichteste Liter-Supersportler, aber im Stand trotzdem kein Leichtgewicht. Der 16,5-Liter-Tank reicht bei sportlicher Fahrweise für 200-260 km – Tankstopps einplanen auf längeren Touren. Die Sitzposition ist kompromisslos sportlich: Gewicht auf den Handgelenken, Knie angewinkelt, Kopf nach vorne. Nach einer Stunde Autobahn schmerzt der Nacken. Für Pendeln oder Touren gibt es bessere Optionen – die BMW S 1000 R zum Beispiel, gleiches Triebwerk, aufrechte Sitzposition.Szenarien für S 1000 RR-Käufer:
Der Trackday-Enthusiast (30-50 Jahre): Fünf bis zehn Rennstrecken-Tage pro Jahr, dazu Alpentouren am Wochenende. Die RR liefert Rundenzeiten, die mit der Panigale mithalten – für CHF 8.000 weniger Einstiegspreis. Sturzpads montieren (CHF 150-250), Rennverkleidung im Keller (CHF 800-1.200), fertig ist das Doppelleben.
Der Aufsteiger von der 600er: Nach Jahren auf der Yamaha YZF R6 oder Kawasaki ZX 6r der nächste Schritt. Die Elektronik der RR fängt Fehler ab, die auf der 600er böse enden würden. Traktionskontrolle und Wheelie-Control machen die 210 PS beherrschbar – wenn du die Finger davon lässt, sie auszuschalten.
Der Sammler/Wertanlage: Limitierte M-Versionen und erste Generationen mit niedrigen Kilometerständen steigen im Wert. Eine Gen-1 mit unter 10.000 km und Originalzustand bringt heute mehr als vor fünf Jahren. Garagenpflege, Originalteile aufbewahren, Service dokumentieren.
Der Sonntagsfahrer: Einmal pro Woche raus, Pässe fahren, Kaffee trinken, zurück. Die RR macht das mit – aber eine BMW S 1000 R oder Ducati Streetfighter V4 wäre ehrlicher. Supersport-Sitzposition für 200 km am Stück braucht Training oder Masochismus.
Führerschein: Kategorie A
Die S 1000 RR gehört zu den Motorrädern über 35 kW mit 154 kW (210 PS). Du brauchst den Führerschein Kategorie A (unbeschränkt). Ab 25 Jahren Direkteinstieg möglich. Unter 25: A2 zwei Jahre, dann Aufstieg ohne erneute Prüfung.
Eine gedrosselte A2-Version gibt es nicht – 210 PS lassen sich nicht auf 48 PS drosseln, ohne den Motor zu ruinieren.
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Alternativ: schweizweiter Motorrad-Ankauf bar.
Häufige Fragen zur BMW S 1000 RR
Was kostet eine BMW S 1000 RR Occasion 2026?
Generation 1 (2009-2014) startet bei CHF 10.900, Generation 2 (2015-2018) bei CHF 11.500, die aktuelle ShiftCam-Generation ab 2019 bei CHF 14.900. M-Versionen mit Karbon-Rädern und DDC-Fahrwerk kosten CHF 18.000-22.000. Kilometerstand und Zustand beeinflussen den Preis stark – Track-Bikes mit Gebrauchsspuren deutlich günstiger.
Welche S 1000 RR-Generation ist die beste?
Die Generation 3 ab 2019 mit ShiftCam-Technologie bietet das Gesamtpaket: beste Leistung (210 PS), modernste Elektronik, variable Ventilsteuerung für Alltagstauglichkeit. Wer sparen will: Generation 2 (2015-2018) hat bereits gute Elektronik und das symmetrische Design – für CHF 3.000-5.000 weniger.
Worauf beim S 1000 RR Gebrauchtkauf achten?
Rennstrecken-Einsatz erkennen: Safety-Wire-Bohrungen, Slick-Reste, abgeschliffene Fussrasten. Elektronik-Fehlerspeicher beim BMW-Händler auslesen lassen. Servicehistorie muss lückenlos sein. Bei ShiftCam-Modellen: Umschaltpunkt bei 9.000 U/min testen.
Sturzschäden an Verkleidung (CHF 3.000-5.000 komplett) und Rahmen prüfen.
Welche Modelle sind mit der S 1000 RR vergleichbar?
Ducati Panigale V4 (215 PS, ab CHF 18.900), Yamaha YZF-R1 (200 PS, ab CHF 12.500), Kawasaki ZX-10R (203 PS, ab CHF 11.900). Die BMW bietet mit 210 PS bei 197 kg das beste Leistungsgewicht und den günstigsten Einstieg in die Superbike-Klasse.
Wie teuer ist der BMW-Service bei der S 1000 RR?
Ölwechsel alle 10.000 km kostet CHF 450-650 beim Händler. Ventilspiel-Kontrolle bei 20.000 km zusätzlich CHF 300-400. Kettensatz CHF 350-450, Bremsbeläge vorne CHF 120-180. Teurer als japanische Supersportler, aber günstiger als Ducati mit Desmodromik-Service.
Ist die S 1000 RR für Anfänger geeignet?
Klares Nein. 210 PS und die kompromisslose Supersport-Sitzposition überfordern Einsteiger. Mindestens 3-5 Jahre Erfahrung auf schwächeren Bikes empfohlen. Die Elektronik (Traktionskontrolle, Wheelie-Control) hilft, ersetzt aber kein Fahrkönnen.
Für den A2-Führerschein ist die RR nicht drosselbar.
Lohnt sich die S 1000 RR als Occasion?
Absolut. Der grösste Wertverlust passiert in den ersten drei Jahren. Eine gepflegte Generation-2 oder frühe Generation-3 kostet CHF 10.000-15.000 weniger als der Neupreis – bei Bikes mit 15.000-30.000 km. Wichtig: Lückenlose Servicehistorie, keine versteckten Rennstrecken-Schäden, Elektronik fehlerfrei.
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