Aprilia entstand 1945 in Noale, einer Kleinstadt nahe Venedig. Gründer Alberto Beggio baute zunächst Fahrräder, bevor sein Sohn Ivano die Firma in den 1970er-Jahren auf Motorräder ausrichtete. Von Anfang an ging Aprilia einen eigenen Weg: Statt Hubraum und Masse zählten Leichtbau, Fahrwerksgeometrie und der Mut, Dinge anders zu machen. Diese Haltung prägt die Marke bis heute – jeder Aprilia-Töff fährt sich schärfer, direkter und mit weniger Kompromiss verbunden als die meiste Konkurrenz.
Den Ruf als Rennmaschinen-Schmiede hat sich Aprilia auf der Strecke verdient. 54 WM-Titel in der Motorrad-Weltmeisterschaft sprechen eine klare Sprache. In den 1990er-Jahren dominierten die RS 125 und RS 250 die kleinen Klassen. Namen wie Valentino Rossi, Max Biaggi und Jorge Lorenzo sammelten auf Aprilia ihre ersten Titel, bevor sie in die MotoGP aufstiegen. Seit 2022 mischt die RS-GP in der Königsklasse ganz vorn mit. Diese Racing-Erfahrung fliesst direkt in die Serienmodelle: Die RS 660 etwa teilt sich Chassis-Philosophie und Elektronik-Konzepte mit dem MotoGP-Bike.
Für den Schweizer Markt deckt Aprilia ein breites Spektrum ab. Mit der RS 125, der Tuono 125 und der SX 125 finden Fahrerinnen und Fahrer ab Kat. A1 sportliche Einstiegsmodelle. Die RS 457 passt zur Kat. A2, die RS 660 gehört in die offene Kategorie.
Im Moto Center Winterthur stehen alle aktuellen Modelle bereit – zum Anschauen, Anfassen und Probefahren.
Die RS 660 ist Aprilias Versprechen an alle, die Supersport ohne Extremismus wollen. Der Paralleltwin dreht willig hoch, das Fahrwerk lenkt messerscharf ein – und trotzdem kommst du nach einer Passfahrt nicht mit verkrampften Handgelenken an. MotoGP-Technik im Alltag: Kurven-ABS, Traktionskontrolle und Quickshifter arbeiten im Hintergrund. Ein Sportler, der auch auf dem Weg zur Arbeit Spass macht.
Die RS 457 schliesst die Lücke zwischen Einsteiger und Supersportler. Sie sieht aus wie eine geschrumpfte RS 660, fährt sich aber zugänglicher. Wer mit der Kat. A2 sportlich unterwegs sein will, findet hier einen Töff mit echtem Aprilia-Charakter. Leicht, wendig und mit genug Biss für kurvige Landstrassen.
Die RS 125 trägt das Erbe von 54 WM-Titeln in sich. Seit Jahrzehnten ist sie der Einstieg in die Aprilia-Welt. Vollverkleidet, tief geduckt und mit dem typischen RS-Design macht sie aus jedem Schulweg ein kleines Rennen. Wer mit 16 so anfängt, bleibt Aprilia meistens treu.
Die Tuono 125 ist die nackte Alternative zur RS 125. Aufrechte Sitzposition, breiter Lenker und ein aggressiver Look machen sie zum Streetfighter für Einsteiger. In der Stadt fühlt sie sich wohler als die vollverkleidete Schwester – und auf Landstrassen grinst du trotzdem unter dem Helm.
Die SX 125 bringt Supermoto-Feeling in die A1-Klasse. Hoher Lenker, schmale Silhouette und ein verspieltes Fahrverhalten – perfekt für alle, die den direkten Weg langweilig finden. Im Stadtverkehr schlängelt sie sich durch jede Lücke. Auf Feldwegen macht sie auch keine schlechte Figur.
Wir führen die komplette Aprilia-Palette – von der 125er bis zur RS 660. Komm vorbei für eine Probefahrt, bring deinen alten Töff zur Inzahlungnahme mit oder lass dich einfach beraten.
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