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Yamaha YZF-R3

Yamaha YZF-R3

Yamaha YZF-R3

Yamaha YZF-R3 kaufen – Gepflegte Occasionen in Winterthur

Ab CHF 5.500 zum echten Supersport-Feeling. Die Yamaha YZF-R3 gehört seit 2015 zu den beliebtesten A2-Sportlern der Schweiz – und das aus gutem Grund. Der 321-ccm-Parallel-Twin liefert 42 PS bei nur 169 kg Leergewicht. Das Leistungsgewicht von 4,02 kg/PS macht die kleine R zur ernsthaften Kurvenfresserin. Neupreis liegt bei CHF 7.990, aber der Occasion-Markt macht den Einstieg in die R-Welt deutlich günstiger. Als Sportbike für ambitionierte A2-Fahrer: Die YZF-R3 vereint MotoGP-Optik mit alltagstauglicher Ergonomie. Bei Moto Center Winterthur findest du handverlesene Exemplare mit Probefahrt-Garantie. Wer R1-Design will, ohne R1-Versicherung zu zahlen – hier ist dein Bike.
Neupreis (ab 2019)ab CHF 7.990
YZF-R3 Facelift (2019-heute)ab CHF 6.200
YZF-R3 erste Generation (2015-2018)ab CHF 5.500
2015 wagte Yamaha den Schritt in die Lightweight-Supersport-Klasse. Die YZF-R3 sollte das fehlende Bindeglied zwischen der 125er R125 und der 600er R6 schliessen. Der Plan ging auf: Innerhalb von zwei Jahren verkaufte Yamaha weltweit über 50.000 Einheiten. In der Schweiz etablierte sich die R3 schnell als meistverkaufter A2-Sportler – noch vor der Kawasaki Ninja 400 und Honda CBR500R. Der Parallel-Twin stammt aus dem MT-03-Baukasten, wurde aber für die R3 auf Drehzahl getrimmt. 42 PS bei 10.750 U/min klingen bescheiden, doch das Drehmoment von 29,6 Nm liegt bereits bei 9.000 U/min an. Das bedeutet: Die R3 will gedreht werden – und belohnt das mit einem kernigen Zweizylinderklang, der an die grossen R-Modelle erinnert.

42 PS aus 321 Kubik – wie Yamaha das schafft

Der flüssigkeitsgekühlte Parallel-Twin der YZF-R3 arbeitet mit 180-Grad-Kurbelwellenkröpfung. Das ergibt einen gleichmässigen Zündabstand und damit einen runden Motorlauf bis in hohe Drehzahlen. Die Bohrung von 68 mm bei 44,1 mm Hub macht den Motor kurzhubig – typisch für drehzahlorientierte Aggregate. Yamaha verbaut eine Einspritzanlage mit 32-mm-Drosselklappen. Die Verdichtung liegt bei 11,2:1 – hoch genug für Effizienz, niedrig genug für normales Super-Benzin. Der Motor erreicht seine Nenndrehzahl bei 10.750 U/min, der Begrenzer greift erst bei 12.500 U/min. Zwischen 8.000 und 11.000 U/min entfaltet die R3 ihren vollen Charakter. Das Fahrwerk basiert auf einem Stahlrohrrahmen mit dem Motor als tragendes Element. Die 41-mm-Telegabel vorne ist nicht einstellbar, hinten arbeitet ein Zentralfederbein mit Vorspannungsanpassung. Für A2-Verhältnisse absolut ausreichend – wer mehr will, rüstet auf Öhlins oder YSS nach.
  • Deltabox-Rahmenkonzept vom Supersport-Flaggschiff R1 übernommen – steifer als Wettbewerber mit konventionellem Stahlrahmen
  • ABS serienmässig seit 2015 – Bosch-System mit 298-mm-Scheibe vorne, 220 mm hinten
  • LED-Scheinwerfer ab 2019 – ältere Modelle mit Halogen (Nachrüstung CHF 150-250)
  • Assist & Slipper-Kupplung serienmässig – leichterer Kupplungshebel, verhindert Hinterrad-Stempeln beim Herunterschalten
  • Vollverkleidung mit integriertem Windschild – deutlich besserer Windschutz als Naked-Schwester MT-03

Was kostet die YZF-R3 gebraucht?

Der Neupreis der aktuellen YZF-R3 liegt bei CHF 7.990. Occasionen der ersten Generation (2015-2018) starten bei CHF 5.500 für Exemplare mit 15.000-25.000 km. Das 2019er Facelift mit neuem Design und LED-Licht beginnt bei CHF 6.200. Die Service-Intervalle sind Yamaha-typisch moderat: Ölwechsel alle 6.000 km (CHF 120-150 beim Händler), grosser Service mit Ventilspiel-Kontrolle alle 24.000 km (CHF 350-450). Die Steuerkette ist wartungsfrei und hält bei normaler Nutzung über 100.000 km. Verschleissteile im Überblick: Kettensatz (DID 520) CHF 180-250, Lebensdauer 20.000-30.000 km bei guter Pflege. Bremsbeläge vorne CHF 45-60, hinten CHF 35-45. Reifen (110/70-17 vorne, 140/70-17 hinten) CHF 200-280 pro Satz. Die R3 ist sparsam bei Pneus – Sportfahrer kommen 6.000-8.000 km, Normalfahrer 10.000-12.000 km. Im Vergleich zur Konkurrenz: Die Kawasaki Ninja 400 kostet CHF 200-400 mehr bei ähnlichem Kilometerstand. Die Honda CBR500R liegt CHF 800-1.200 höher. Die KTM RC 390 ist preislich vergleichbar, hat aber kürzere Service-Intervalle.

Worauf beim Gebrauchtkauf achten?

Generation identifizieren – 2015-2018 vs. 2019+: Das Facelift erkennst du am aggressiveren Frontdesign mit LED-Doppelscheinwerfer statt Halogen-Einzelauge. Die Verkleidung wurde komplett überarbeitet, der Tank ist 0,5 Liter grösser (14 vs. 13,5 Liter). Preisunterschied CHF 500-800 bei gleichem Kilometerstand.

Sturzschäden erkennen – A2-Bikes fallen öfter: Lenkerenden, Spiegel, Kupplungs- und Bremshebel prüfen. Kratzer an Verkleidungsspitzen und Fussrasten sind normal bei Umfallern im Stand. Risse in der Verkleidung oder verbogene Lenker deuten auf härtere Stürze hin. Ersatzteile: Lenkerenden CHF 40, Hebel CHF 60-80, Verkleidungsteil CHF 200-450.

Servicehistorie – Yamaha-Scheckheft vorhanden? Intervalle: 6.000 km Öl, 24.000 km Ventile. Bei vernachlässigter Wartung drohen Motorschäden – Ventilspiel zu eng führt zu verbrannten Ventilen. Nachträglicher grosser Service CHF 400-500.

Rennstrecken-Einsatz prüfen: Die R3 ist beliebt für Track Days und den R3-Cup. Anzeichen: Sturzpads montiert, Verkleidung mit Rennaufklebern oder Kratzer an Knieschleifer-Höhe, abgefahrene Reifen-Kanten. Track-Bikes haben härteres Leben – Fahrwerk oft straffer eingestellt, Motor höher gedreht.

Kette und Ritzel: Kettendurchhang max. 35-45 mm. Zähne auf Haifischzahn-Form prüfen – spitze Zähne bedeuten Verschleiss. Bei der R3 halten Kettensätze 20.000-30.000 km. Ersatz CHF 180-250 komplett.

Gabel-Simmerringe: Öl an den Standrohren? Simmerringe kosten CHF 40-60, Einbau CHF 150-200. Bei der R3 ein bekanntes Thema ab 25.000 km, besonders bei häufigem Bremsen (Sportfahrer).

Auspuffanlage: Original oder Aftermarket? Akrapovic, Arrow und Yoshimura sind beliebte Umbauten. Ohne Eintragung im Fahrzeugausweis = Probleme bei MFK. Original-Anlage dabei? Wertsteigernd bei Wiederverkauf.

Vergleichbare Modelle zur YZF-R3

Diese A2-Sportler bieten ähnliche Performance:

Modell Leistung Gewicht Occasion ab
Yamaha YZF-R3 42 PS 169 kg CHF 5.500
Kawasaki Ninja 650 45 PS 168 kg CHF 5.900
Honda CBR 500 47 PS 192 kg CHF 6.300
KTM RC 390 44 PS 165 kg CHF 5.200

Kawasaki Ninja 400: 3 PS mehr, ähnliches Gewicht, modernere Elektronik mit Slipper-Kupplung. Der Parallel-Twin klingt etwas rauer als der Yamaha. Grösserer Tank (14 Liter) bedeutet mehr Reichweite. CHF 400 teurer als vergleichbare R3. Für Fahrer, die maximale A2-Leistung wollen.

Honda CBR500R: 5 PS mehr, aber 23 kg schwerer – das Leistungsgewicht ist schlechter als bei der R3. Der 471-ccm-Twin ist drehmomentorientierter, weniger sportlich. Längere Service-Intervalle (12.000 km) sparen Geld. Für Pendler mit Sport-Optik-Wunsch.

KTM RC 390: Einzylinder statt Twin – mehr Punch untenrum, weniger Laufruhe oben. 4 kg leichter als die R3, aggressivere Sitzposition. Service-Intervalle kürzer (7.500 km), Ersatzteile teurer. Für puristische Sportfahrer, die Track-Fokus suchen.

Finanzierung für A2-Sportler

Moto Center Winterthur finanziert YZF-R3 Occasionen ab CHF 3.000. Zusage binnen 24 Stunden. Flexible Laufzeiten 24-60 Monate. Rechne mit Raten ab CHF 125 bei 48 Monaten für eine CHF 5.500 R3. Bei CHF 6.500 sind es etwa CHF 150 monatlich.

Die ersten 1.000 Kilometer – Tipps für R3-Anfänger

Die YZF-R3 verzeiht Anfängerfehler besser als grössere Sportler. 169 kg sind im Stand handlich, die Sitzhöhe von 780 mm passt für Fahrer ab 165 cm. Trotzdem: Die sportliche Sitzposition mit Gewicht auf den Handgelenken braucht Gewöhnung. Einfahren bei Gebrauchtkauf: Auch wenn der Vorbesitzer das Bike eingefahren hat – die ersten 500 km mit neuem Besitzer sanft angehen. Motor und Fahrwerk auf deinen Fahrstil abstimmen. Reifentemperatur beachten: Kalte Sportreifen haben weniger Grip als du denkst. Häufige Anfängerfehler mit der R3: Zu viel Vertrauen in die Bremsen bei Nässe (ABS rettet, aber Bremsweg verlängert sich trotzdem), Kurven zu schnell anfahren (die R3 kann mehr als du am Anfang), Schalten vergessen beim Beschleunigen (der Motor dreht willig hoch, aber ohne Schaltvorgang geht’s nicht weiter). Schutzausrüstung: Helm (CHF 200-600), Jacke mit Protektoren (CHF 250-500), Handschuhe (CHF 50-150), Stiefel (CHF 150-300). Minimum CHF 650 für vernünftige Ausrüstung. Fahrsicherheitstraining in der Schweiz ab CHF 350 – lohnt sich für jeden Anfänger.

Technische Daten Yamaha YZF-R3

SpezifikationWert
Hubraum321 ccm
Leistung42 PS (31 kW) bei 10.750 U/min
Drehmoment29,6 Nm bei 9.000 U/min
Gewicht fahrfertig169 kg
Sitzhöhe780 mm
Tankinhalt14 Liter
Verbrauchca. 3,8 L/100km
Reichweiteca. 368 km
MotorParallel-Twin, flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile
Getriebe6-Gang
AntriebKette
Bremsen vorne298 mm Scheibe, 2-Kolben-Sattel, ABS
Bremsen hinten220 mm Scheibe, 1-Kolben-Sattel, ABS
Reifen vorne110/70 ZR17
Reifen hinten140/70 ZR17

Für wen passt die YZF-R3?

Die YZF-R3 spricht A2-Fahrer an, die Supersport-Optik ohne Kompromisse beim Alltagsnutzen wollen. Die Sitzhöhe von 780 mm passt für Fahrer zwischen 165 und 185 cm optimal. Grössere Fahrer (über 185 cm) finden die Kniewinkel eng, kleinere (unter 165 cm) erreichen den Boden nur mit Fussspitzen. Das Gewicht von 169 kg macht die R3 wendig im Stadtverkehr und handlich beim Rangieren. Der Tank fasst 14 Liter – bei 3,8 L/100km ergibt das 368 km Reichweite. Für Tagestouren reicht das locker, für Alpenpässe-Marathons wird’s knapp. Die Sitzposition ist sportlich, aber nicht extrem. Die Handgelenke tragen mehr Gewicht als bei einem Naked Bike, aber weniger als bei einer reinrassigen 600er. Für Pendler mit 20-40 km Arbeitsweg machbar, für 80 km täglich wird’s anstrengend.

Szenarien für YZF-R3-Käufer:

Der A2-Neuling (18-25 Jahre): Die R3 verzeiht Anfängerfehler. 169 kg sind im Stand handlich, 42 PS überfordern nicht. Nach dem ersten Umfaller (kommt bei 90% aller Anfänger) kostet ein Lenkerenden-Set CHF 40, Hebel CHF 60-80. Versicherung ab CHF 450/Jahr in der Schweiz für unter 25-Jährige.

Der Wochenend-Sportler: Samstags Pässe fahren, sonntags Track Day. Die R3 macht beides mit. Rennstrecken-Gebühren in der Schweiz CHF 150-250 pro Tag. Sturzpads (CHF 80-120) schützen die Verkleidung. Der R3-Cup bietet Einstieg in den Rennsport – Startgebühr CHF 200-300 pro Rennen.

Der Pendler mit Sportler-Herz: 3,8 L/100km = CHF 7.20 pro Tag bei 40 km Arbeitsweg (CHF 1.90/L). Im Monat CHF 144 Sprit. Im Vergleich: GA kostet CHF 3.860/Jahr = CHF 322/Monat. Die R3 spart Geld und macht den Arbeitsweg zum Highlight.

Der Aufsteiger von 125 ccm: Nach zwei Jahren A1 auf A2 wechseln. Die R3 bietet das Dreifache an Leistung (42 vs. 15 PS), bleibt aber handlich. Der Parallel-Twin-Sound belohnt nach dem Einzylinder-Gezirpe der 125er. Gewöhnungszeit: 2-3 Wochen für das Mehr an Power.

Führerschein: Kategorie A2

Die Yamaha YZF-R3 fährst du mit Führerschein Kategorie A2 ab 18 Jahren. Mit 31 kW (42 PS) liegt sie unter dem A2-Maximum von 35 kW (48 PS). Das Leistungsgewicht beträgt 0,18 kW/kg – unter dem erlaubten Maximum von 0,2 kW/kg. Die R3 ist damit eine der wenigen Sportler, die ohne Drosselung A2-konform sind. Nach zwei Jahren A2 steigst du ohne erneute Prüfung auf Kategorie A auf – dann wartet die YZF-R6 oder R7.

YZF-R3 Occasionen in Winterthur kaufen

Bei Moto Center Winterthur findest du gepflegte Yamaha YZF-R3 Occasionen – beide Generationen, verschiedene Farben, unterschiedliche Kilometerstände. Alle mit Probefahrt-Option, viele mit Yamaha-Service-Historie. Über 1.000 Motorräder an zwei Standorten. Komplettes Yamaha-Portfolio von MT-125 bis MT-10 vorhanden.

Probefahrt für Supersport-Einsteiger

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Senke den R3-Preis durch Inzahlungnahme deiner alten 125er oder deines ersten A2-Bikes. Wir nehmen alle Marken, auch andere Yamahas. Alternativ: schweizweiter Motorrad-Ankauf bar.

Häufige Fragen zur Yamaha YZF-R3

Was kostet eine YZF-R3 Occasion 2026?

Erste Generation (2015-2018) ab CHF 5.500, Facelift (2019+) ab CHF 6.200. Neupreis liegt bei CHF 7.990. Kilometerstand und Zustand beeinflussen den Preis stark – Track-Bikes sind günstiger, gepflegte Exemplare mit Service-Historie teurer.

Welche YZF-R3-Version ist die beste?

Das 2019er Facelift bietet LED-Licht, aggressiveres Design und minimal grösseren Tank. Technisch sind beide Generationen identisch. Für Budget-Käufer reicht die erste Generation, Design-Fans zahlen CHF 500-800 mehr fürs Facelift.

Ist die YZF-R3 für Anfänger geeignet?

Ja, die R3 gehört zu den besten A2-Einsteiger-Sportlern. 169 kg Gewicht, 780 mm Sitzhöhe und 42 PS überfordern nicht. Die sportliche Sitzposition braucht Gewöhnung, ist aber weniger extrem als bei grösseren Supersportlern.

Wie teuer ist der Yamaha-Service?

Ölwechsel alle 6.000 km kostet CHF 120-150. Grosser Service mit Ventilspiel alle 24.000 km CHF 350-450. Kettensatz CHF 180-250, Bremsbeläge CHF 45-60 vorne. Günstiger als KTM oder Ducati, vergleichbar mit Honda.

Welche Modelle sind vergleichbar?

Kawasaki Ninja 400 (45 PS, CHF 400 teurer), Honda CBR500R (47 PS, 23 kg schwerer), KTM RC 390 (44 PS Einzylinder, kürzere Service-Intervalle). Die R3 bietet das beste Verhältnis aus Leistung, Gewicht und Unterhaltskosten.

Brauche ich einen speziellen Führerschein?

Kategorie A2 ab 18 Jahren. Die R3 ist mit 31 kW ohne Drosselung A2-konform. Nach zwei Jahren A2 Aufstieg auf Kategorie A ohne erneute Prüfung möglich.

Lohnt sich die YZF-R3 als Occasion?

Absolut. CHF 2.500-3.500 Ersparnis gegenüber Neupreis bei Exemplaren mit 15.000-25.000 km. Yamaha-Motoren halten problemlos 80.000+ km. Wichtig: Service-Historie prüfen und auf Sturzschäden achten.

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