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Honda CB 1000 R

Honda CB 1000 R

Honda CB 1000 R

Honda CB 1000 R kaufen – Gepflegte Occasionen in Winterthur

Neo Sports Cafe – mit diesem Designkonzept überraschte Honda 2018 die Motorradwelt. Die CB 1000 R der zweiten Generation bricht radikal mit dem braven Image ihrer Vorgängerin und setzt auf skulpturale Formen, LED-Rundscheinwerfer und minimalistische Linien. Der 998-ccm-Reihenvierzylinder aus der Fireblade-Familie liefert 145 PS – genug für spontane Überholmanöver und Landstrassen-Sprints. Der Occasion-Markt bietet 2026 Einstiegspreise ab CHF 9.500 für die erste Generation (2008-2017). Als Naked Bike für Puristen: Die CB 1000 R vereint Liter-Power mit Alltagstauglichkeit – ohne Verkleidung, ohne Kompromisse. Bei Moto Center Winterthur findest du handverlesene Exemplare mit Probefahrt-Garantie. Der Vierzylinder-Sound beim Hochdrehen? Macht süchtig.
CB 1000 R Neo Sports Cafe (2018-2021)ab CHF 12.500
CB 1000 R erste Generation (2008-2017)ab CHF 9.500

Zwei Generationen, eine DNA – was unterscheidet sie?

Honda baute die CB 1000 R von 2008 bis 2021 in zwei grundverschiedenen Generationen. Die erste (SC60, 2008-2016) setzte auf klassisches Naked-Bike-Design mit konventionellem Rundscheinwerfer und schlanker Silhouette. Der Motor stammte aus der CBR 1000 RR Fireblade – leicht modifiziert für mehr Drehmoment im mittleren Bereich. 125 PS bei 10.000 U/min, 100 Nm bei 8.000 U/min. Trockengewicht: 212 kg. 2018 kam der radikale Neustart. Die zweite Generation (SC80) übernahm den überarbeiteten Motor mit nun 145 PS bei 10.500 U/min und 104 Nm bei 8.250 U/min. Das Neo Sports Cafe-Design polarisiert bis heute: Runder LED-Scheinwerfer, massiver Tank, kurzes Heck. Gewicht fahrfertig: 213 kg – trotz mehr Ausstattung kaum schwerer als die Vorgängerin.
  • Reihenvierzylinder aus Fireblade-Familie – 998 ccm mit 16 Ventilen, DOHC, Nasssumpfschmierung. Drehzahlorgel bis 11.000 U/min
  • Ride-by-Wire ab 2018 – drei Fahrmodi (Sport, Standard, Rain) plus abschaltbare Traktionskontrolle. Erste Generation ohne Elektronik-Assistenten
  • Showa-Fahrwerk beider Generationen – 43-mm-Upside-Down-Gabel vorne, Zentralfederbein hinten. Ab 2018 voll einstellbar
  • Brembo-Bremsen ab 2018 – radiale 4-Kolben-Sättel vorne, 310-mm-Scheiben. Erste Generation mit Nissin-Anlage
  • TFT-Display ab 2018 – Smartphone-Konnektivität optional. Erste Generation mit analogem Drehzahlmesser und LCD-Tacho

Was kostet die CB 1000 R gebraucht?

Die erste Generation (2008-2016) startet bei CHF 9.500 für Exemplare mit 30.000-50.000 km. Gepflegte Bikes unter 20.000 km kosten CHF 11.000-12.500. Die Neo Sports Cafe (2018-2021) beginnt bei CHF 12.500 für frühe Modelle mit höherer Laufleistung. Topgepflegte 2020er-Modelle mit unter 10.000 km erreichen CHF 14.500-16.000. Service-Intervalle bei Honda: Ölwechsel alle 12.000 km (CHF 180-220), grosser Service mit Ventilspiel alle 24.000 km (CHF 450-550). Die Steuerkette hält bei normaler Nutzung über 80.000 km. Kettensatz (Kette, Ritzel vorne/hinten) kostet CHF 350-450 und hält 25.000-35.000 km je nach Pflege. Bremsbeläge vorne CHF 80-120, Reifen-Satz in Sporttouring-Ausführung CHF 400-500. Im Vergleich zur Konkurrenz: Die Kawasaki Z1000 kostet ähnlich, die Yamaha MT-10 liegt CHF 1.000-2.000 höher. Ducati Monster 1200 startet bei CHF 14.000 – mit teureren Wartungskosten.

Worauf beim Gebrauchtkauf achten?

Generation identifizieren – SC60 vs. SC80: Der Unterschied springt ins Auge: Runder LED-Scheinwerfer = Neo Sports Cafe (2018+). Konventioneller Scheinwerfer mit Chromring = erste Generation. Preisunterschied CHF 3.000-5.000. Fahrgestellnummer prüfen: SC60 beginnt mit JH2SC60, SC80 mit JH2SC80.

Servicehistorie bei Honda-Händler: Honda-Scheckheft vollständig? Intervalle: 12.000 km Öl, 24.000 km Ventile. Vernachlässigte Wartung zeigt sich durch Ventilgeräusche (Tickern bei kaltem Motor) und unrunden Leerlauf. Nachträglicher Ventilservice kostet CHF 450-550.

Auspuffanlage – Original oder Zubehör: Viele CB 1000 R fahren mit Akrapovic, SC-Project oder Arrow. Eintragung im Fahrzeugausweis prüfen! Nicht eingetragene Anlagen = Probleme bei MFK. Original-Auspuff dabei? Wertsteigernd. Zubehör-Anlage ohne Eintragung: Verhandlungsbasis CHF 500-800.

Sturzschäden erkennen: Lenkerenden, Kupplungs-/Bremshebelenden, Fussrasten-Spitzen prüfen. Kratzer = Umfaller im Stand (harmlos). Verbogene Teile oder Risse in Motordeckeln = härterer Sturz. Ersatzteile: Lenkerenden CHF 60, Hebel CHF 90, Motordeckel CHF 400-600.

Elektronik bei Neo Sports Cafe (2018+): TFT-Display auf Pixelfehler prüfen. Alle Fahrmodi durchschalten – reagiert die Gasannahme unterschiedlich? Traktionskontrolle-Warnleuchte sollte beim Einschalten kurz aufleuchten und erlöschen. Defekte Steuergeräte kosten CHF 800-1.200.

Gabelholme und Simmerringe: Ölspuren an den Gabelstandrohren? Simmerringe undicht – Austausch CHF 250-350 inkl. Öl. Bei der ersten Generation häufiger nach 40.000 km. Steinschläge an Gabelholmen führen zu vorzeitigem Verschleiss.

Kettenverschleiss messen: Kettendurchhang maximal 25-35 mm (Herstellerangabe). Zähne auf Haifischzahn-Form prüfen – spitze Zähne = Kette und Ritzel fällig. Kettensatz CHF 350-450. Bei Honda-Qualität: 25.000-35.000 km Lebensdauer bei regelmässiger Schmierung.

Vergleichbare Modelle zur CB 1000 R

Diese Liter-Naked-Bikes bieten ähnliche Performance:

Modell Leistung Gewicht Occasion ab
Honda CB 1000 R 145 PS 213 kg CHF 9.500
Yamaha MT-09 160 PS 210 kg CHF 11.500
Kawasaki Z900 142 PS 221 kg CHF 8.500
Ducati Monster 150 PS 209 kg CHF 14.000

Yamaha MT-10: Der Crossplane-Vierzylinder aus der R1 liefert 160 PS mit unverwechselbarem Sound. Aggressiveres Design, mehr Drehmoment untenrum (111 Nm). Elektronik-Paket umfangreicher. CHF 2.000-3.000 teurer als die Honda, aber auch wilder im Charakter.

Kawasaki Z1000: Der Klassiker unter den Liter-Nakeds – seit 2003 am Markt. 142 PS, etwas schwerer (221 kg), aber günstiger in Anschaffung und Unterhalt. Weniger Elektronik, dafür unkompliziert. Für Puristen, die auf Fahrmodi verzichten können.

Ducati Monster 1200: Italienischer L-Twin-Charakter statt japanischer Vierzylinder-Präzision. 150 PS, leichter (209 kg), aber Desmodromik-Service kostet CHF 800-1.200 alle 24.000 km. Für Ducatisti, die den Sound und das Prestige wollen.

Finanzierung für Liter-Naked-Bikes

Moto Center Winterthur finanziert CB 1000 R Occasionen ab CHF 5.000 Kreditsumme. Zusage binnen 24 Stunden. Flexible Laufzeiten 24-60 Monate. Rechne mit Raten ab CHF 220 bei 48 Monaten für eine CHF 9.500 CB 1000 R der ersten Generation. Für die Neo Sports Cafe ab CHF 12.500: circa CHF 290/Monat bei 48 Monaten.

Neo Sports Cafe – Hondas Design-Revolution

2017 präsentierte Honda auf der EICMA das Neo Sports Cafe-Konzept. Die Idee: Klassische Cafe-Racer-Proportionen mit moderner Technik und skulpturalem Design. Der runde LED-Scheinwerfer zitiert die CB-Modelle der 1970er, der massive Aluminium-Tank und das kurze Heck brechen mit allem, was Honda bis dahin gebaut hatte. Chefdesigner Yosuke Hasegawa wollte ein Motorrad schaffen, das auch im Stand fasziniert. Die Linienführung betont die mechanischen Komponenten – Motor, Rahmen, Schwinge werden zu Designelementen. Keine Verkleidung versteckt die Technik. Das polarisiert: Manche lieben die skulpturale Form, andere vermissen die schlanke Eleganz der Vorgängerin. Der Sound unterstreicht den Charakter. Der Reihenvierzylinder singt beim Hochdrehen – nicht so kehlig wie ein V-Twin, nicht so scharf wie ein Dreizylinder. Ein sauberer, präziser Ton, der bei 8.000 U/min richtig loslegt und bis zum Begrenzer bei 11.000 U/min anschwillt. Der serienmässige Auspuff klingt zurückhaltend, Zubehör-Anlagen von Akrapovic oder SC-Project holen den Rennstrecken-Sound heraus.

Technische Daten Honda CB 1000 R

Spezifikation SC60 (2008-2016) SC80 (2018-2021)
Hubraum 998 ccm 998 ccm
Leistung 125 PS (92 kW) 145 PS (107 kW)
Drehmoment 100 Nm bei 8.000 U/min 104 Nm bei 8.250 U/min
Gewicht fahrfertig 217 kg 213 kg
Sitzhöhe 830 mm 830 mm
Tankinhalt 17 Liter 16,2 Liter
Verbrauch ca. 6,5 L/100km ca. 6,3 L/100km
Reichweite ca. 260 km ca. 257 km
Motor Vierzylinder Reihe, flüssigkeitsgekühlt Vierzylinder Reihe, flüssigkeitsgekühlt

Für wen passt die CB 1000 R?

Die CB 1000 R spricht Fahrer an, die Liter-Power ohne Rennverkleidung wollen. 830 mm Sitzhöhe passt für Fahrer ab 175 cm problemlos – kleinere Piloten stehen auf den Fussballen. Das Gewicht von 213 kg verteilt sich ausgewogen, im Stadtverkehr bleibt die Honda handlich. Der Tank fasst 16,2 Liter, bei 6,3 L/100km reicht das für 250-260 km – Tankstopp auf längeren Touren einplanen. Die aufrechte Sitzposition schont Handgelenke und Rücken. Kein Vergleich zur gebückten Haltung auf einer Fireblade. Trotzdem: Der breite Lenker und die hohen Fussrasten signalisieren sportliche Ambitionen. Für Touren über 300 km fehlt Windschutz – Zubehör-Scheiben von Puig oder Givi helfen.

Szenarien für CB 1000 R-Käufer:

Der Sporttourer (30-50 Jahre): Unter der Woche pendeln, am Wochenende Pässe jagen. Die CB 1000 R macht beides. 145 PS reichen für jeden Überholvorgang, das Fahrwerk schluckt Schweizer Strassen souverän. Gepäck? Tankrucksack und Hecktasche passen, Koffer nur mit Umbauten.

Der Umsteiger von Supersport: Nach Jahren auf R1, GSX-R oder Panigale ruft der Rücken nach Erholung. Die CB 1000 R bietet ähnliche Leistung in entspannter Sitzposition. Der Fireblade-Motor fühlt sich vertraut an, die aufrechte Haltung wie Urlaub.

Der Design-Bewusste: Die Neo Sports Cafe polarisiert – und genau das macht sie interessant. Wer ein Motorrad will, das auch Nicht-Motorradfahrer anspricht, liegt hier richtig. Im Café-Parkplatz zieht die CB 1000 R Blicke auf sich.

Der Honda-Treue: Wer japanische Zuverlässigkeit schätzt und trotzdem Charakter will, findet in der CB 1000 R die Antwort. Honda-Qualität bedeutet: Startet immer, rostet selten, Ersatzteile verfügbar. Der Wiederverkaufswert bleibt stabil.

Führerschein: Kategorie A

Die CB 1000 R gehört zu den Motorrädern über 35 kW mit 107 kW (145 PS). Du brauchst den Führerschein Kategorie A (unbeschränkt). Ab 25 Jahren Direkteinstieg möglich. Unter 25: Kategorie A2 zwei Jahre fahren, dann Aufstieg ohne erneute Prüfung. Eine gedrosselte A2-Version der CB 1000 R bietet Honda nicht an – das Leistungsgewicht von 0,50 kW/kg liegt weit über dem A2-Maximum von 0,2 kW/kg.

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Bei Moto Center Winterthur findest du gepflegte Honda CB 1000 R Occasionen – beide Generationen, verschiedene Farben und Laufleistungen. Alle mit Probefahrt-Option, viele mit Honda-Service-Historie. Über 1.000 Motorräder an zwei Standorten. Komplettes Honda-Portfolio von CB 125 R bis Gold Wing vorhanden.

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Häufige Fragen zur Honda CB 1000 R

Was kostet eine Honda CB 1000 R Occasion 2026?

Die erste Generation (2008-2016) startet bei CHF 9.500, die Neo Sports Cafe (2018-2021) ab CHF 12.500. Gepflegte Exemplare mit niedriger Laufleistung kosten CHF 14.000-16.000.

Welche CB 1000 R-Generation ist besser?

Die Neo Sports Cafe (2018+) bietet 20 PS mehr, modernere Elektronik mit Fahrmodi und TFT-Display. Die erste Generation ist günstiger und schlichter im Design. Für Technik-Fans: SC80. Für Puristen: SC60.

Worauf beim CB 1000 R Gebrauchtkauf achten?

Generation identifizieren (SC60 vs. SC80), Servicehistorie prüfen (12.000 km Öl, 24.000 km Ventile), Auspuff-Eintragung kontrollieren, Sturzschäden an Hebeln und Fussrasten erkennen, bei SC80 Elektronik testen.

Welche Modelle sind mit der CB 1000 R vergleichbar?

Yamaha MT-10 (160 PS, aggressiver), Kawasaki Z1000 (142 PS, günstiger), Ducati Monster 1200 (150 PS, teurer im Unterhalt). Alle Liter-Naked-Bikes mit ähnlichem Konzept.

Wie teuer ist der Honda-Service?

Ölwechsel alle 12.000 km: CHF 180-220. Grosser Service mit Ventilspiel alle 24.000 km: CHF 450-550. Kettensatz: CHF 350-450. Honda-Service ist günstiger als bei europäischen Herstellern.

Ist die CB 1000 R für grosse Touren geeignet?

Bedingt. Die aufrechte Sitzposition ist bequem, aber der fehlende Windschutz ermüdet auf Autobahnen. Tank reicht für 250-260 km. Mit Zubehör-Scheibe und Tankrucksack werden Tagestouren angenehm.

Lohnt sich die CB 1000 R als Occasion?

Ja. Honda-Zuverlässigkeit, moderate Wartungskosten und stabiler Wiederverkaufswert machen die CB 1000 R zum soliden Gebrauchtkauf. Die erste Generation bietet viel Motorrad für unter CHF 10.000.

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