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Triumph Tiger 800

Triumph Tiger 800

Triumph Tiger 800

Triumph Tiger 800 kaufen – Gepflegte Occasionen in Winterthur

Der charakteristische Dreizylinder-Sound – damit machte die Triumph Tiger 800 ab 2011 auf sich aufmerksam. Während BMW mit dem Boxer und KTM mit dem V-Twin antraten, setzte Triumph auf den hauseigenen Triple. Das Ergebnis: 95 PS mit einem Drehmomentplateau, das Schalten fast überflüssig macht. Der Occasion-Markt bietet 2026 gepflegte Exemplare ab CHF 9.000. Als Touring-Adventure mit britischem Charakter: Die Tiger 800 spricht Reisende an, die mehr wollen als japanische Vernunft. Bei Moto Center Winterthur findest du handverlesene Occasionen mit Probefahrt-Garantie. Acht Jahre Bauzeit, zwei Generationen, unzählige Kilometer auf Alpenpässen – die Tiger 800 hat sich ihren Klassiker-Status verdient.
Tiger 800 Gen 1 (2011-2014)ab CHF 9.000
Tiger 800 XC/XR Gen 2 (2015-2019)ab CHF 11.500
Tiger 800 XCa/XRt Top-Modelleab CHF 13.500

Warum ein Dreizylinder im Adventure-Segment?

Triumph ging 2011 einen Sonderweg. Während die Konkurrenz auf bewährte Zweizylinder setzte, packte Hinckley den 799-ccm-Triple aus der Street Triple in einen Reiseenduro-Rahmen. Der Motor dreht williger als ein BMW-Boxer, liefert aber mehr Durchzug als ein hochdrehender Vierzylinder. 95 PS bei 9.250 U/min und 79 Nm bei 7.850 U/min – Zahlen, die das Konzept erklären: Die Tiger 800 ist kein Drehmoment-Monster für Schritttempo-Offroad, sondern ein agiler Allrounder für Passstrassen und Schotterpisten. Die erste Generation (2011-2014) kam als Tiger 800 und Tiger 800 XC. Der Unterschied: Speichenräder und längere Federwege beim XC, Gussräder und strassenfokussiertes Setup bei der Basis. 2015 überarbeitete Triumph das Modell grundlegend – neuer Rahmen, Ride-by-Wire, mehr Elektronik, besseres Fahrwerk.
  • Dreizylinder-Reihenmotor mit 270°-Zündfolge – charakteristischer Sound, linearer Leistungsaufbau ohne Turboloch
  • Zwei Grundversionen: XR (Strasse, 19″/17″ Gussräder) und XC (Offroad, 21″/17″ Speichenräder)
  • Sitzhöhe verstellbar 810-830 mm (XR) bzw. 840-860 mm (XC) – Tieferlegung ab Werk möglich
  • 19-Liter-Tank für 380 km Reichweite bei 5,0 L/100km Durchschnittsverbrauch
  • Ab 2015: Ride-by-Wire, Fahrmodi, Traktionskontrolle, LED-Tagfahrlicht serienmässig
  • Wartungsintervall 16.000 km oder 12 Monate – länger als BMW (10.000 km) und KTM (15.000 km)

Was kostet die Tiger 800 als Occasion 2026?

Der Neupreis lag 2019 bei CHF 14.990 (XR) bis CHF 18.490 (XCa). Heute starten Occasionen bei CHF 9.000 für frühe Modelle mit 40.000+ km. Die zweite Generation (ab 2015) beginnt bei CHF 11.500 mit 25.000-35.000 km. Top-Ausstattungen wie XCa oder XRt mit unter 20.000 km kosten CHF 13.500-15.000. Service bei Triumph kostet CHF 350-500 pro Inspektion. Ventilspiel prüfen alle 32.000 km – bei Triumph günstiger als bei Ducati (keine Shims, sondern Schraubeinstellung). Kettensatz CHF 280-350, hält 25.000-35.000 km bei guter Pflege. Bremsbeläge vorne CHF 80-120, hinten CHF 50-70. Reifen: Metzeler Tourance Next oder Michelin Anakee Adventure, CHF 350-450 pro Satz. Vergleich zur Konkurrenz: Eine BMW F 800 GS (2008-2018) kostet ähnlich, hat aber nur 85 PS. Die KTM 790 Adventure startet bei CHF 12.000, bietet 95 PS und modernere Elektronik. Die Honda Africa Twin 1000 beginnt bei CHF 11.000 mit 95 PS, aber 242 kg Gewicht.

Worauf beim Gebrauchtkauf achten?

Generation identifizieren – 2015 als Wendepunkt: Die erste Generation (2011-2014) erkennt man am runden Scheinwerfer und fehlenden Fahrmodi. Ab 2015: eckigerer Scheinwerfer, TFT-Display bei höheren Ausstattungen, Ride-by-Wire. Preisunterschied CHF 2.000-3.000. Die Gen 2 ist technisch ausgereifter, aber Gen 1 reicht für Einsteiger.

XR vs. XC – welche Version passt? XR mit 19″/17″ Gussrädern für 90% Strasse. XC mit 21″/17″ Speichenrädern für echten Offroad-Einsatz. Speichenräder nachspannen alle 10.000 km prüfen – verzogene Felgen kosten CHF 400-600 Reparatur. Gussräder sind wartungsfrei.

Kühlerschläuche bei Gen 1: Triumph hatte bis 2014 Probleme mit porös werdenden Kühlerschläuchen. Sichtprüfung auf Risse, besonders an Schlauchschellen. Austausch komplett CHF 200-300 inkl. Kühlflüssigkeit. Bei Modellen mit 50.000+ km präventiv wechseln.

Steuerkettenspanner prüfen: Der Triple neigt bei hohen Laufleistungen (60.000+ km) zu Steuerkettengeräuschen beim Kaltstart. Rasseln in den ersten 30 Sekunden = Spanner verschlissen. Austausch CHF 400-600. Ignorieren führt zu Motorschaden.

Elektronik-Check bei Gen 2: Ride-by-Wire und Fahrmodi funktionieren? Traktionskontrolle aktivieren und testen. Fehlerspeicher auslesen lassen – Triumph-Diagnose beim Händler CHF 80-120. ABS-Sensoren an Speichenrädern anfällig für Steinschlag.

Kofferhalterungen und Gepäcksystem: Viele Tiger 800 haben Alu-Koffer nachgerüstet. Original Triumph-Koffer CHF 1.200-1.800 Wert. Drittanbieter (SW-Motech, Givi) CHF 600-1.000. Halterungen auf Risse prüfen – Schweissnähte bei Offroad-Nutzung belastet.

Offroad-Einsatz erkennen: Unterfahrschutz zerkratzt? Handprotektoren abgeschliffen? Fussrasten-Gummis fehlen? Speichen verbogen? Offroad-Tiger haben härteres Leben. Nicht schlimm, aber Preis verhandeln. Gabelsimmeringe bei Offroad-Nutzung alle 20.000 km fällig (CHF 150-250).

Vergleichbare Modelle zur Tiger 800

Diese Adventure-Tourer bieten ähnliche Vielseitigkeit:

Modell Leistung Gewicht Occasion ab
Triumph Tiger 800 95 PS 215 kg CHF 9.000
BMW F 800 GS 85 PS 214 kg CHF 8.500
KTM 790 Adventure 95 PS 189 kg CHF 12.000
Honda CRF 1100 Africa Twin 95 PS 242 kg CHF 11.000

BMW F 800 GS: Der Parallel-Twin liefert 85 PS – 10 PS weniger als die Tiger. Dafür bewährte Technik seit 2008, riesiges Zubehör-Angebot, günstigere Ersatzteile. Für Vielfahrer mit 30.000+ km/Jahr die pragmatische Wahl. Weniger Charakter, mehr Zuverlässigkeit.

KTM 790 Adventure: Der LC8c-Twin ist der modernste Motor im Vergleich. 95 PS aus 799 ccm, aber nur 189 kg Gewicht – 26 kg leichter als die Tiger. Bessere Elektronik, aggressiveres Handling. Nachteil: Service alle 15.000 km, KTM-Ersatzteile teurer. CHF 3.000 mehr als Tiger 800.

Honda Africa Twin CRF1000L: Der grosse Gegenentwurf. 998 ccm Parallel-Twin, 95 PS, aber 242 kg Leergewicht. DCT-Automatik optional. Für Langstrecke und schweres Gepäck besser geeignet. Im Gelände durch Gewicht limitiert. Honda-Zuverlässigkeit legendär.

Finanzierung für Adventure-Tourer

Moto Center Winterthur finanziert Tiger 800 Occasionen ab CHF 5.000 Kreditsumme. Zusage binnen 24 Stunden. Flexible Laufzeiten 24-60 Monate. Rechne mit Raten ab CHF 195 bei 48 Monaten für eine CHF 9.000 Tiger 800. Bei CHF 12.000 (Gen 2): ca. CHF 260/Monat.

Die Tiger-Evolution: Von 800 zu 900

2020 ersetzte Triumph die Tiger 800 durch die Tiger 900. Neuer 888-ccm-Triple mit T-Plane-Kurbelwelle, 95 PS bleiben, aber mehr Drehmoment unten. Komplett neuer Rahmen, 5 kg leichter, modernere Elektronik. Die Tiger 800 ist damit der Klassiker – ausgereift, bekannte Schwächen, günstiger Einstieg. Die Tiger 900 kostet als Occasion ab CHF 14.000, also CHF 5.000 mehr als eine späte Tiger 800. Für Käufer bedeutet das: Die Tiger 800 Gen 2 (2015-2019) bietet 90% der Tiger-900-Fähigkeiten zu 70% des Preises. Wer die neueste Elektronik und das letzte Quäntchen Agilität braucht, greift zur 900. Wer ein bewährtes Reisemotorrad mit Charakter sucht, findet in der 800 den besseren Deal.

Technische Daten Triumph Tiger 800

SpezifikationTiger 800 (2011-2019)
Hubraum799 ccm
Leistung95 PS (70 kW) bei 9.250 U/min
Drehmoment79 Nm bei 7.850 U/min
Gewicht fahrfertig215 kg (XR) / 220 kg (XC)
Sitzhöhe810-830 mm (XR) / 840-860 mm (XC)
Tankinhalt19 Liter
Verbrauchca. 5,0 L/100km
Reichweiteca. 380 km
MotorDreizylinder-Reihe, flüssigkeitsgekühlt, DOHC

Für wen passt die Tiger 800?

Die Tiger 800 spricht Reisende an, die Charakter über Pragmatismus stellen. Der Dreizylinder-Sound unterscheidet sich von allem anderen im Adventure-Motorräder-Vergleich. 215 kg sind handlich genug für Alpenpässe, 19 Liter Tank reichen für 380 km ohne Tankstopp. Die Sitzhöhe von 810-860 mm (je nach Version) passt für Fahrer ab 175 cm problemlos – kleinere Fahrer greifen zur XR mit Tieferlegung.

Szenarien für Tiger-800-Käufer:

Der Alpentourer (30-50 Jahre): Drei Wochen Alpen, 5.000 km, Pässe von Stilfser Joch bis Grossglockner. Die Tiger 800 macht das mit links. 95 PS reichen für Überholmanöver, 215 kg bleiben in Serpentinen agil. Gepäcksystem für 2 Personen + Camping-Ausrüstung verfügbar. Verbrauch 5,0 L/100km = CHF 475 Sprit für die Tour (bei CHF 1,90/L).

Der Pendler mit Fernweh: Unter der Woche 40 km zur Arbeit, am Wochenende Schwarzwald oder Vogesen. Die Tiger 800 kann beides. Windschutz besser als Naked Bikes, Sitzposition aufrecht, Gepäckträger für Laptop-Tasche. Versicherung Vollkasko ab CHF 800/Jahr in der Schweiz.

Der BMW-Müde: Nach 100.000 km auf einer GS etwas anderes? Die Tiger 800 bietet den Tapetenwechsel. Dreizylinder statt Boxer, britischer Charakter statt bayerischer Perfektion. Ähnliche Alltagstauglichkeit, anderes Fahrgefühl. Viele GS-Fahrer schwören nach dem Wechsel auf den Triple-Sound.

Der Einsteiger in die Mittelklasse: Nach 2 Jahren auf einer CB500X oder Versys 650 bereit für mehr? Die Tiger 800 ist der logische nächste Schritt. 95 PS fordern, ohne zu überfordern. Gebrauchtkauf ab CHF 9.000 macht den Aufstieg bezahlbar. Wertverlust bei Occasionen minimal.

Führerschein: Kategorie A

Die Tiger 800 gehört zu den Motorrädern über 35 kW mit 70 kW (95 PS). Du brauchst den Führerschein Kategorie A (unbeschränkt). Ab 25 Jahren Direkteinstieg möglich. Unter 25: A2 zwei Jahre, dann Aufstieg ohne erneute Prüfung. Eine gedrosselte A2-Version gab es ab Werk nicht – die 70 kW liegen über dem A2-Limit von 35 kW.

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Bei Moto Center Winterthur findest du gepflegte Triumph Tiger 800 Occasionen – beide Generationen, XR und XC Versionen. Alle mit Probefahrt-Option, viele mit Triumph-Service-Historie. Über 1.000 Motorräder an zwei Standorten. Komplettes Triumph-Portfolio von Street Twin bis Tiger 1200 vorhanden.

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Häufige Fragen zur Triumph Tiger 800

Was kostet eine Tiger 800 Occasion 2026?

Tiger 800 Occasionen starten bei CHF 9.000 für Gen-1-Modelle (2011-2014) mit 40.000+ km. Die zweite Generation (2015-2019) beginnt bei CHF 11.500. Top-Ausstattungen wie XCa oder XRt mit unter 20.000 km kosten CHF 13.500-15.000.

Welche Tiger-800-Version ist die beste?

Für 90% Strassennutzung: Tiger 800 XR mit Gussrädern, tieferer Sitzhöhe und strassenfokussiertem Fahrwerk. Für echten Offroad-Einsatz: XC mit Speichenrädern und 21-Zoll-Vorderrad. Die Gen 2 (ab 2015) bietet Ride-by-Wire, Fahrmodi und ausgereifteres Fahrwerk.

Worauf beim Tiger-800-Gebrauchtkauf achten?

Kühlerschläuche bei Gen 1 auf Risse prüfen (CHF 200-300 Austausch). Steuerkettenspanner-Geräusche beim Kaltstart = Verschleiss (CHF 400-600). Bei XC-Modellen Speichenspannung und ABS-Sensoren kontrollieren. Elektronik-Check bei Gen 2 mit Fehlerspeicher-Auslesen.

Welche Modelle sind mit der Tiger 800 vergleichbar?

BMW F 800 GS (85 PS, ab CHF 8.500) – pragmatischer, weniger Charakter. KTM 790 Adventure (95 PS, ab CHF 12.000) – moderner, leichter, teurer. Honda Africa Twin (95 PS, ab CHF 11.000) – schwerer, langstreckentauglicher. Die Tiger bietet den einzigartigen Dreizylinder-Sound.

Wie teuer ist der Triumph-Service?

Inspektion CHF 350-500 beim Triumph-Händler. Wartungsintervall 16.000 km – länger als BMW und KTM. Ventilspiel alle 32.000 km prüfen, bei Triumph dank Schraubeinstellung günstiger als Ducati-Shims. Kettensatz CHF 280-350, Bremsbeläge vorne CHF 80-120.

Ist die Tiger 800 für Anfänger geeignet?

Bedingt. 95 PS und 215 kg erfordern Fahrerfahrung. Als Aufstieg nach 2 Jahren auf einer CB500X oder Versys 650 ideal. Für absolute Anfänger zu viel Motorrad. Führerschein Kategorie A (unbeschränkt) erforderlich – keine A2-Version verfügbar.

Lohnt sich die Tiger 800 gegenüber der neueren Tiger 900?

Für preisbewusste Käufer: Ja. Die Tiger 800 Gen 2 bietet 90% der Tiger-900-Fähigkeiten zu 70% des Preises. CHF 5.000 Ersparnis gegenüber einer Tiger 900 Occasion. Bewährte Technik, bekannte Schwächen, grosses Zubehör-Angebot.

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