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Honda CB 500 F

Honda CB 500 F

Honda CB 500 F


Honda CB 500 F kaufen – Gepflegte Occasionen in Winterthur

Ab CHF 6.000 zum A2-Klassiker schlechthin. Die Honda CB 500 gehört seit 2013 zu den meistverkauften Einstiegsmotorrädern der Schweiz – und das aus gutem Grund. Der 471-ccm-Parallel-Twin liefert 47 PS, exakt die A2-Grenze, ohne künstliche Drosselung. Neupreis liegt bei CHF 7.990, aber der Occasion-Markt macht den Einstieg deutlich günstiger. Als Naked Bike für Fahranfänger und Wiedereinsteiger: Die CB 500 bietet japanische Zuverlässigkeit, tiefe Unterhaltskosten und ein Handling, das Vertrauen schafft. Bei Moto Center Winterthur findest du handverlesene Exemplare mit Probefahrt-Garantie. Der Parallel-Twin brabbelt gemütlich vor sich hin – kein Rennstrecken-Kreischen, sondern ehrlicher Alltagssound.

Neupreis (ab 2013) ab CHF 7.990
CB 500 F (2013-2015) ab CHF 4.500
CB 500 F (2016-2018, Euro 4) ab CHF 5.500
CB 500 F (2019-heute) ab CHF 6.000

Honda baut seit 1949 Motorräder – und die CB-Baureihe ist das Herzstück der Marke. CB steht für „City Bike“, obwohl die Modelle längst weit mehr können. Die erste CB 500 erschien bereits 1971 als Vierzylinder und wurde zur Legende. 2013 interpretierte Honda das Konzept neu: Ein schlanker Parallel-Twin statt des klassischen Vierzylinders, optimiert für den A2-Führerschein. Die Entscheidung war mutig – und erfolgreich. Der 180-Grad-Hubzapfenversatz sorgt für gleichmässige Zündabstände und einen ruhigen Motorlauf, der Anfänger nicht überfordert.

Warum dominiert die CB 500 F den A2-Markt?

Der 471-ccm-Twin leistet 47 PS bei 8.500 U/min und 43 Nm bei 7.000 U/min. Diese Werte klingen bescheiden, aber Honda hat den Motor auf Drehmoment im mittleren Bereich optimiert. Zwischen 4.000 und 7.000 U/min zieht die CB 500 sauber durch – genau der Bereich, in dem Anfänger unterwegs sind. Kein nervöses Hochdrehen nötig, kein Abwürgen an der Ampel.

Die Flüssigkeitskühlung hält den Motor auch im Stau bei Laune. 189 kg fahrfertig sind für ein 500er-Naked-Bike konkurrenzfähig – die Kawasaki Z500 wiegt ähnlich, die Yamaha MT-03 ist leichter, hat aber auch weniger Hubraum.

CB 500 F (2013-2015): Erste Generation mit Doppelscheinwerfer-Optik. 471 ccm, 47 PS bei 8.500 U/min, 43 Nm bei 7.000 U/min. Gewicht 189 kg fahrfertig. Charakteristik: Aufrechte Sitzposition, breiter Lenker, gutmütiges Handling. Besonderheiten: Noch ohne LED-Beleuchtung, konventionelle Gabel ohne Einstellmöglichkeiten. Ab CHF 4.500 als Occasion.

CB 500 F (2016-2018, Euro 4): Überarbeitete Front mit aggressiverem Design. Motor auf Euro 4 angepasst, Leistung identisch. Neues LCD-Display, LED-Rücklicht serienmässig. Schaltassistent optional. Gewicht unverändert. Ab CHF 5.500 als Occasion.

CB 500 F (2019-heute): Aktuelles Modell mit LED-Scheinwerfer, überarbeitetem Tank-Design und verfeinerter Ergonomie. Euro 5-konform ab 2021. Slipper-Kupplung serienmässig – verhindert Hinterrad-Stempeln bei harten Gangwechseln. Ab CHF 6.000 als Occasion.

  • Parallel-Twin mit 180-Grad-Hubzapfenversatz – gleichmässiger Motorlauf ohne Vibrationen bis 7.000 U/min, darüber wird’s lebhafter
  • A2-konform ohne Drosselung – 0,25 kW/kg Leistungsgewicht liegt unter dem Maximum von 0,2 kW/kg, keine Umrüstung nach A2-Zeit nötig
  • Slipper-Kupplung ab 2019 serienmässig – ältere Modelle ohne (Nachrüstung nicht sinnvoll, CHF 600+ Teile)
  • Service-Intervalle 12.000 km – länger als KTM 390 Duke (7.500 km) oder Kawasaki Z400 (10.000 km)
  • Tankinhalt 17,7 Liter bei 3,6 L/100km = theoretisch 490 km Reichweite, realistisch 400 km bis Reserve

Was kostet die CB 500 F gebraucht?

Der Neupreis von CHF 7.990 ist seit 2013 erstaunlich stabil geblieben – Honda passt nur minimal an. Occasionen der ersten Generation (2013-2015) starten bei CHF 4.500 für Exemplare mit 30.000+ km. Gepflegte Modelle mit unter 15.000 km kosten CHF 5.500-6.500. Die aktuelle Generation (ab 2019) hält sich wertstabil: Unter CHF 6.000 findest du selten etwas mit akzeptablem Kilometerstand.

Honda-Service ist günstig: Ölwechsel alle 12.000 km kostet CHF 150-200 beim Händler, Ventilspiel-Kontrolle alle 24.000 km CHF 250-350. Der Parallel-Twin ist wartungsarm – keine Desmodromik wie bei Ducati, kein kurzes Intervall wie bei KTM.

Verschleissteile im Überblick: Kettensatz CHF 180-250, hält 25.000-35.000 km bei guter Pflege. Bremsbeläge vorne CHF 60-80, hinten CHF 40-50. Reifen Michelin Road 5 oder Pirelli Angel GT CHF 280-350 pro Satz, halten 8.000-12.000 km je nach Fahrstil.

Worauf beim Gebrauchtkauf achten?

Generation identifizieren – Scheinwerfer verrät alles: Doppelscheinwerfer = 2013-2015, aggressivere Front mit Einzelscheinwerfer = 2016-2018, LED-Scheinwerfer = ab 2019. Preisunterschied zwischen erster und aktueller Generation: CHF 1.500-2.000. Verkäufer, die „neuestes Modell“ behaupten, aber Doppelscheinwerfer zeigen, versuchen zu täuschen.

Servicehistorie – Honda-Scheckheft prüfen: Intervalle: 12.000 km Öl, 24.000 km Ventile. Bei vernachlässigter Wartung drohen Steuerketten-Probleme (selten, aber teuer: CHF 800-1.200). Nachträglicher Vollservice kostet CHF 400-600. Ohne Nachweis: CHF 500-800 vom Preis abziehen.

Sturzschäden erkennen – typische Anfänger-Spuren: Lenkerenden, Spiegel, Fussrasten, Kupplungshebel prüfen. Kratzer = Umfaller im Stand, passiert 90% aller Anfänger. Verbogene Teile oder Risse = härterer Sturz. Ersatzteile: Lenkerenden CHF 40, Hebel CHF 60, Fussrasten CHF 80 pro Seite. Sturzpads nachrüsten: CHF 80-150.

Kette und Ritzel – Verschleiss am Antrieb: Kettendurchhang max. 35-45 mm (Herstellerangabe). Zähne auf Haifischzahn-Form prüfen – spitze Zähne = Verschleiss. Kettensatz CHF 180-250. Bei 30.000+ km ohne Kettenwechsel: Vorsicht. O-Ring-Kette muss geschmiert aussehen, nicht rostig.

Reifen-Zustand und Alter: DOT-Nummer auf Reifenflanke zeigt Produktionswoche/Jahr (z.B. 2521 = Woche 25, Jahr 2021). Reifen älter als 5 Jahre = Austausch nötig, auch bei gutem Profil. Neuer Satz CHF 280-350. Ungleichmässiger Verschleiss deutet auf Fahrwerks-Probleme hin.

Auspuff-Zustand – Original vs. Aftermarket: Original-Auspuff rostet selten, Aftermarket-Anlagen (Akrapovic, LeoVince) müssen eingetragen sein. Nicht eingetragene Anlagen = Probleme bei MFK. Prüfe Fahrzeugausweis auf Einträge. Original-Ersatzauspuff: CHF 400-600.

Elektrik und Display: LCD-Display (ab 2016) auf Pixelfehler prüfen. Alle Kontrollleuchten beim Starten kurz an? ABS-Leuchte muss nach wenigen Sekunden erlöschen. Defekte ABS-Sensoren: CHF 150-250 pro Stück plus Einbau.

Vergleichbare Modelle zur CB 500

Diese Naked Bikes spielen in derselben Liga:

Modell Leistung Gewicht Occasion ab
Honda CB 500 F 47 PS 189 kg CHF 4.500
Kawasaki Z900 45 PS 167 kg CHF 5.000
Yamaha MT-03 42 PS 168 kg CHF 4.800
KTM 390 Duke 44 PS 163 kg CHF 4.500

Kawasaki Z400: 22 kg leichter als die CB 500, fühlt sich wendiger an. Der Parallel-Twin dreht williger hoch, klingt aber dünner. Kürzere Service-Intervalle (10.000 km vs. 12.000 km). Für sportlichere Fahrer, die Gewicht über Drehmoment stellen. CHF 500 teurer als vergleichbare CB 500.

Yamaha MT-03: Nur 321 ccm, aber 42 PS aus einem drehfreudigen Twin. Deltabox-Rahmen macht das Handling messerscharf. Nachteil: Weniger Drehmoment unten raus, auf der Autobahn wird’s dünn. Für Stadt und Kurven top, für Langstrecke zu klein. CHF 300 günstiger als CB 500.

KTM 390 Duke: Einzylinder mit 44 PS – charakterstark, aber vibriert über 6.000 U/min spürbar. Service alle 7.500 km frisst Budget. Dafür: Leichtestes Bike der Gruppe, WP-Fahrwerk, aggressive Optik. Für Fahrer, die „Ready to Race“ ernst nehmen. Ähnlicher Preis, höhere Folgekosten.

Finanzierung für Einsteiger

Moto Center Winterthur finanziert CB 500 Occasionen ab CHF 3.000. Zusage binnen 24 Stunden. Flexible Laufzeiten 24-60 Monate. Rechne mit Raten ab CHF 140 bei 48 Monaten für eine CHF 6.000 CB 500 F.

Die ersten 1.000 Kilometer – Tipps für Anfänger

Die CB 500 verzeiht viel, aber die ersten Wochen entscheiden über Sicherheit und Spass. Einfahren bei Occasion-Kauf: Auch wenn der Motor 30.000 km hat, gewöhne dich langsam an das Bike. Erste 500 km: Bremspunkte lernen, Kupplungsschleifpunkt finden, Gewicht im Stand spüren.

Häufige Anfänger-Fehler: Zu viel Vorderradbremse im Stand = Umfaller. Kupplung zu schnell loslassen = Abwürgen oder Wheelie-Ansatz. Blick zu nah vor dem Vorderrad = unsaubere Linie. Die CB 500 hat genug Drehmoment, um aus fast jeder Situation rauszufahren – nutze das.

Erste Wartung selbst erledigen: Kettenpflege alle 500-1.000 km mit Kettenspray (CHF 15-25). Reifendruck wöchentlich prüfen (vorne 2,5 bar, hinten 2,9 bar solo). Bremsflüssigkeitsstand monatlich checken.

Schutzausrüstung Schweiz: Helm Pflicht (ab CHF 150 für ECE-geprüft), Handschuhe dringend empfohlen, Jacke mit Protektoren (ab CHF 200), Stiefel über Knöchel (ab CHF 120). Gesamtpaket Einsteiger: CHF 500-800 Budget einplanen.

Fahrsicherheitstraining: TCS oder andere Anbieter, CHF 200-350 pro Tag. Lohnt sich nach 500 km Praxis – du lernst Bremsen, Ausweichen, Kurventechnik auf abgesperrtem Gelände.

Technische Daten Honda CB 500 F

Spezifikation Wert
Hubraum 471 ccm
Leistung 47 PS (35 kW) bei 8.500 U/min
Drehmoment 43 Nm bei 7.000 U/min
Gewicht fahrfertig 189 kg
Sitzhöhe 790 mm
Tankinhalt 17,7 Liter
Verbrauch ca. 3,6 L/100km
Reichweite ca. 490 km (theoretisch), 400 km realistisch
Motor Parallel-Twin, flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 8 Ventile
Getriebe 6-Gang
Antrieb Kette
Bremsen vorne 320 mm Scheibe, 2-Kolben-Sattel
Bremsen hinten 240 mm Scheibe, 1-Kolben-Sattel
ABS Serienmässig (2-Kanal)

Für wen passt die CB 500 F?

Die Honda CB 500 F spricht Fahrer an, die Zuverlässigkeit über Spektakel stellen. 790 mm Sitzhöhe passt für Körpergrössen ab 165 cm problemlos – beide Füsse erreichen den Boden. 189 kg sind im Stand handhabbar, auch für Fahrerinnen und Fahrer ohne Krafttraining. Der Tank fasst 17,7 Liter, bei 3,6 L/100km reicht das für Tagestouren ohne Tankstress.

Die aufrechte Sitzposition schont Handgelenke und Rücken – Pendeln über 40 km täglich ist kein Problem. Sozius-Tauglichkeit: Ja, aber der Beifahrer sitzt hoch und hat wenig Platz. Für Wochenendtouren zu zweit okay, für Alpenüberquerungen eng.

Szenarien für CB 500-Käufer:

Der A2-Neuling (18-25 Jahre): Die CB 500 verzeiht Anfängerfehler. 189 kg sind im Stand handlich, der breite Lenker gibt Kontrolle. Nach dem ersten Umfaller (kommt bei 90% aller Anfänger) kostet ein Lenkerenden-Set CHF 40. Versicherung ab CHF 400/Jahr in der Schweiz für Junglenker. Der Parallel-Twin überfordert nicht – 47 PS reichen für Autobahn-Überholmanöver, ohne dass die Fuhre unkontrollierbar wird.

Der Pendler (20-40 km/Tag): 3,6 L/100km = CHF 7 pro Tag bei aktuellen Benzinpreisen (CHF 1.90/L). 400 km Reichweite = einmal tanken pro Woche bei 200 km Pendelstrecke. Im Vergleich: GA kostet CHF 3.860/Jahr, die CB 500 amortisiert sich nach 2-3 Jahren. Parkplatz-Suche in Zürich oder Winterthur: Motorrad-Parkplätze sind gratis und zahlreich.

Der Wiedereinsteiger (40-60 Jahre): Nach 15 Jahren Pause klein anfangen. Die CB 500 überfordert nicht mit 47 PS, macht aber genug Spass für Sonntagstouren. 790 mm Sitzhöhe = sicherer Stand, kein Zehenspitzen-Ballett. Der ruhige Motorlauf erinnert an die Honda-Tugenden der 90er – zuverlässig, unaufgeregt, ehrlich.

Der Zweitbike-Fahrer: Grosse Reiseenduro für Alpen, CB 500 für Stadt und Alltag. 3,6 L/100km spart Geld, 189 kg = wendig im Verkehr. Versicherung als Zweitfahrzeug ab CHF 250/Jahr. Perfekt für den Weg zur Arbeit, wenn die Africa Twin zu gross und durstig ist.

Führerschein: Kategorie A2

Die Honda CB 500 F ist für den Führerschein Kategorie A2 (48 PS / 35 kW) gebaut. Ab 18 Jahren fahrbar. Die CB 500 braucht keine Drosselung – sie leistet exakt 35 kW ab Werk. Leistungsgewicht: 0,185 kW/kg (max. 0,2 kW/kg erlaubt). Nach zwei Jahren A2 kannst du auf Kategorie A aufsteigen – die CB 500 bleibt, wie sie ist. Kein Entdrosseln nötig, keine Kosten.

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Bei Moto Center Winterthur findest du gepflegte Honda CB 500 Occasionen – alle Generationen von 2013 bis heute. Alle mit Probefahrt-Option, viele mit Honda-Service-Historie. Über 1.000 Motorräder an zwei Standorten. Komplettes Honda-Portfolio von CBR 125 bis Gold Wing vorhanden.

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Häufige Fragen zur Honda CB 500

Was kostet eine Honda CB 500 Occasion 2026?

Erste Generation (2013-2015) ab CHF 4.500 mit höheren Kilometerständen, gepflegte Exemplare CHF 5.500-6.000. Euro-4-Modelle (2016-2018) ab CHF 5.500. Aktuelle Generation (ab 2019) mit LED und Slipper-Kupplung ab CHF 6.000. Neupreis liegt stabil bei CHF 7.990.

Welche CB 500-Version ist die beste?

Für Budget-Käufer: 2013-2015 Modelle bieten identische Technik zum tiefsten Preis. Für Ausstattungs-Fans: Ab 2019 mit LED-Scheinwerfer und Slipper-Kupplung. Technisch sind alle Generationen gleichermassen zuverlässig – Honda hat den Motor seit 2013 nicht grundlegend verändert.

Worauf beim CB 500 Gebrauchtkauf achten?

Servicehistorie mit Honda-Scheckheft prüfen (12.000 km Intervalle). Sturzschäden an Hebeln, Fussrasten und Lenkerenden erkennen. Kettenverschleiss kontrollieren – Haifischzahn-Zähne bedeuten Austausch. Generation am Scheinwerfer identifizieren: Doppelscheinwerfer = 2013-2015.

Welche Modelle sind mit der CB 500 vergleichbar?

Kawasaki Z400 ist 22 kg leichter und sportlicher. Yamaha MT-03 hat weniger Hubraum, ist aber wendiger. KTM 390 Duke bietet Einzylinder-Charakter mit kürzeren Service-Intervallen. Alle sind A2-tauglich und preislich ähnlich.

Wie teuer ist der Honda-Service?

Ölwechsel CHF 150-200 alle 12.000 km, Ventilkontrolle CHF 250-350 alle 24.000 km. Kettensatz CHF 180-250 alle 25.000-35.000 km. Günstiger als KTM (7.500 km Intervalle) oder Ducati (Desmodromik-Service). Vergleichbar mit Yamaha und Kawasaki.

Ist die CB 500 für Anfänger geeignet?

Die CB 500 ist der Einsteiger-Klassiker seit 2013. 47 PS ohne künstliche Drosselung, 790 mm Sitzhöhe für sicheren Stand, 189 kg Gewicht für handliches Rangieren. Der Parallel-Twin liefert Drehmoment im mittleren Bereich – kein nervöses Hochdrehen nötig.

Braucht die CB 500 eine Drosselung für A2?

Nein. Die CB 500 leistet exakt 35 kW (47 PS) ab Werk und erfüllt das maximale Leistungsgewicht von 0,2 kW/kg mit 0,185 kW/kg. Keine Drosselung nötig, keine Kosten für Entdrosselung nach der A2-Zeit. Honda hat das Bike für den A2-Markt konzipiert.

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