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KTM 390 Duke

KTM 390 Duke

KTM 390 Duke

KTM 390 Duke kaufen – Gepflegte Occasionen in Winterthur

44 PS aus 373 Kubik – damit definierte KTM 2013 die Einzylinder-Klasse neu. Die 390 Duke brachte Supermoto-Gene in ein strassentaugliches Naked Bike und wurde zum Massstab für A2-Einsteiger. Der Einzylinder dreht bis 9.500 U/min, das WP-Upside-Down-Fahrwerk stammt aus dem Rennsport. Auf dem Occasion-Markt starten Preise 2026 bei CHF 5.200 – der Neupreis liegt bei CHF 6.990. Als Naked Bike für ambitionierte Einsteiger: Die 390 Duke vereint Rennstrecken-Technik mit Alltagstauglichkeit. Bei Moto Center Winterthur findest du handverlesene Occasionen mit Probefahrt-Garantie. Ready to Race – das KTM-Motto passt auf keine Duke besser als auf die 390er.
Neupreis (ab 2024)ab CHF 6.990
Generation 3 (2024-heute)ab CHF 5.800
Generation 2 (2017-2023)ab CHF 4.500
Generation 1 (2013-2016)ab CHF 3.200

Warum die 390 Duke den A2-Markt dominiert

2013 brach KTM mit der Tradition schwerfälliger Einsteiger-Bikes. Die erste 390 Duke wog nur 139 kg trocken – leichter als jede japanische 400er. Der LC4-Einzylinder mit 373 ccm liefert 44 PS bei 9.000 U/min und 37 Nm bei 7.000 U/min. Das Leistungsgewicht von 0,26 kW/kg liegt exakt an der A2-Grenze. Die zweite Generation ab 2017 brachte das TFT-Display – damals einzigartig in dieser Klasse. Ride-by-Wire ersetzte das Gasseil, die Ergonomie wurde erwachsener. 2024 folgte die dritte Generation mit LED-Scheinwerfer, überarbeitetem Motor und schärferem Design.
  • WP-Upside-Down-Gabel mit 43 mm Standrohren – dieselbe Technik wie in KTMs Supermoto-Rennmaschinen, voll einstellbar ab Generation 2
  • Gitterrohrrahmen aus Stahl wiegt nur 9,5 kg – steifer als Alu-Rahmen der Konkurrenz bei weniger Gewicht
  • Bosch-ABS serienmässig seit 2013 – abschaltbar für Supermoto-Einsatz (Generation 1+2), Cornering-ABS ab 2024
  • Slipper-Kupplung verhindert Hinterrad-Stempeln beim harten Runterschalten – Anfänger-freundlich
  • TFT-Display ab 2017 mit Smartphone-Konnektivität – Bluetooth-Verbindung für Navigation und Musik

Was kostet die 390 Duke gebraucht?

Der Neupreis liegt 2026 bei CHF 6.990. Occasionen der ersten Generation (2013-2016) starten bei CHF 3.200 mit 25.000-40.000 km. Diese Modelle haben noch das analoge Cockpit und das ältere ABS-System. Generation 2 (2017-2023) mit TFT-Display kostet CHF 4.500-5.500 je nach Kilometerstand und Zustand. Exemplare unter 15.000 km liegen bei CHF 5.000-5.500. Die aktuelle Generation 3 ab 2024 findest du selten unter CHF 5.800. KTM-Service-Intervalle sind kürzer als bei Japanern: Ölwechsel alle 7.500 km (CHF 180-220), grosser Service mit Ventilspiel alle 15.000 km (CHF 350-450). Kettensatz hält 15.000-20.000 km (CHF 180-250). Bremsbeläge vorne CHF 60, hinten CHF 45. Reifen-Satz CHF 250-350.

Worauf beim Gebrauchtkauf achten?

Generation identifizieren – TFT oder analog? Vor 2017 analoges Cockpit mit kleinem LCD. Ab 2017 grosses TFT-Farbdisplay. Preisunterschied CHF 800-1.200. Das TFT ist robuster als es aussieht, aber Displayrisse nach Stürzen kosten CHF 450 Ersatz.

Gabelsimmeringe prüfen: WP-Gabeln sind empfindlich bei vernachlässigter Pflege. Ölspuren an den Standrohren = undichte Simmeringe. Reparatur CHF 250-350 beim Händler. Steinschläge an den Standrohren beschleunigen den Verschleiss.

Kühlsystem kontrollieren: Der Einzylinder wird heiss im Stau. Kühlerschläuche ab 2016 verbessert, ältere Modelle neigen zu Rissen. Kühlmittelstand prüfen, Schläuche auf Risse untersuchen. Wasserpumpen-Dichtung CHF 150 bei Leckage.

Sturzschäden erkennen: Die 390 Duke ist ein typisches Anfänger-Bike – 80% haben mindestens einen Umfaller hinter sich. Lenkerenden, Kupplungshebel, Fussrasten-Kratzer = harmloser Parkplatz-Sturz. Rahmen-Kratzer am Gitterrohr = genauer hinschauen. Sturzpads nachrüsten CHF 80-120.

Servicehistorie beim KTM-Händler: KTM speichert Service-Daten digital. Lücken im Scheckheft = Vorsicht. Ventilspiel-Kontrolle alle 15.000 km ist Pflicht – vernachlässigt wird’s teuer. Nachträglicher Ventil-Service CHF 400-500.

Kunststoffteile auf Sprödigkeit: KTM-Plastik altert schneller als bei Japanern. Verkleidungsteile werden nach 5-6 Jahren spröde, brechen bei Demontage. Kotflügel vorne CHF 120, Seitenverkleidung CHF 180 pro Seite.

Auspuffanlage original oder Umbau? Akrapovič-Anlagen sind beliebt, aber: Eintragung im Fahrzeugausweis prüfen. Nicht eingetragene Anlagen = Probleme bei MFK. Original-Auspuff dabei? Rückrüstung sonst CHF 400-600.

Vergleichbare Modelle zur 390 Duke

Diese Naked Bikes spielen in derselben Liga:

Modell Leistung Gewicht Occasion ab
KTM 390 Duke 44 PS 167 kg CHF 3.200
Yamaha Mt 03 42 PS 168 kg CHF 4.200
Kawasaki Z500 48 PS 176 kg CHF 5.500
Honda CB500F 48 PS 189 kg CHF 4.800

Yamaha MT-03: Der Zweizylinder liefert 42 PS bei kultivierterem Lauf. Weniger Vibrationen als der KTM-Single, dafür weniger Charakter. Service-Intervalle 10.000 km statt 7.500 km – günstiger im Unterhalt. Für Fahrer, die Laufruhe über Drehfreude stellen.

CHF 1.000 teurer als vergleichbare 390 Duke.

Kawasaki Z500: Der neue Zweizylinder mit 48 PS ist der direkte Konkurrent ab 2024. Mehr Leistung, aber auch 9 kg schwerer. Modernste Elektronik mit Traktionskontrolle. Noch wenige Occasionen verfügbar, Neupreis CHF 7.690.

Honda CB500F: Der Parallel-Twin gilt als unzerstörbar. 48 PS aus 471 ccm, aber 22 kg schwerer als die Duke. Weniger agil, dafür tiefere Sitzposition (785 mm) und längere Service-Intervalle. Für Fahrer, die Zuverlässigkeit über Sportlichkeit stellen.

Finanzierung für A2-Einsteiger

Moto Center Winterthur finanziert 390 Duke Occasionen ab CHF 3.000. Zusage binnen 24 Stunden. Flexible Laufzeiten 24-60 Monate. Rechne mit Raten ab CHF 95 bei 48 Monaten für eine CHF 4.500 Duke der zweiten Generation.

Die ersten 1.000 Kilometer – Tipps für Anfänger

Die 390 Duke verzeiht Anfängerfehler besser als ihr sportliches Image vermuten lässt. 167 kg fahrfertig sind im Stand handlich, die Slipper-Kupplung verhindert Hinterrad-Blockieren beim Runterschalten. Einfahren: Neue oder frisch revidierte Motoren brauchen 1.000 km sanftes Einfahren. Drehzahl variieren, nicht konstant fahren. Kein Vollgas unter 500 km. Erster Ölwechsel nach 1.000 km (CHF 80-100). Häufige Anfänger-Fehler: Zu viel Vorderbremse in Schräglage – das ABS rettet, aber der Schreck bleibt. Kupplung schleifen lassen im Stau – die Einscheiben-Trockenkupplung mag das nicht. Gas zu abrupt – der Einzylinder reagiert direkt. Schutzausrüstung: Helm (CHF 200-600), Jacke mit Protektoren (CHF 300-500), Handschuhe (CHF 80-150), Stiefel (CHF 150-300). Minimum CHF 730 für vernünftige Ausrüstung. Fahrsicherheitstraining: TCS oder ASTRA bieten Kurse ab CHF 200. Pflicht für jeden Anfänger – du lernst mehr an einem Tag als in 5.000 km Selbststudium.

Technische Daten KTM 390 Duke

SpezifikationWert
Hubraum373 ccm
Leistung44 PS (32 kW) bei 9.000 U/min
Drehmoment37 Nm bei 7.000 U/min
Gewicht fahrfertig167 kg
Sitzhöhe830 mm
Tankinhalt13,4 Liter
Verbrauchca. 3,6 L/100km
Reichweiteca. 370 km
MotorEinzylinder flüssigkeitsgekühlt

Für wen passt die 390 Duke?

Die 390 Duke spricht sportlich orientierte Einsteiger an, die mehr wollen als ein braves Anfänger-Bike. 830 mm Sitzhöhe passt zu Fahrern ab 170 cm – kleinere Piloten stehen nur auf den Zehenspitzen. 167 kg sind im Stand handlich, in Bewegung agil bis nervös. 13,4 Liter Tank und 3,6 L/100km ergeben 370 km Reichweite – genug für Tagestouren ohne Tankstress. Die aufrechte Sitzposition ermüdet weniger als bei Sportlern, aber Soziusbetrieb ist nur für kurze Strecken zumutbar.

Szenarien für 390 Duke-Käufer:

Der A2-Neuling (18-25 Jahre): Die Duke verzeiht Anfängerfehler dank ABS und Slipper-Kupplung. 167 kg sind im Stand handlich. Nach dem ersten Umfaller kostet ein Hebel-Set CHF 80. Versicherung ab CHF 450/Jahr in der Schweiz.

Das sportliche Image motiviert zum Fahren – wichtig für die Lernkurve.

Der Pendler (20-50 km/Tag): 3,6 L/100km = CHF 6.80 pro Tag bei aktuellen Benzinpreisen. 370 km Reichweite = Tanken einmal pro Woche. Schmale Silhouette für Staufiltern. Aber: Kein Wetterschutz, keine Koffer – Regenkombi und Rucksack sind Pflicht.

Der Supermoto-Fan: Die Duke hat Supermoto-DNA ohne Kompromisse bei der Strassenzulassung. WP-Fahrwerk ist Track-tauglich. Wheelies gelingen mit etwas Übung. Für Fahrer, die eine legale Alternative zur 690 SMC suchen – mit weniger Leistung, aber auch weniger Risiko.

Der Aufsteiger von 125er: Nach zwei Jahren KTM 125 Duke ist die 390 der logische nächste Schritt. Gleiche Ergonomie, gleiche Marke, dreifache Leistung. Umgewöhnung minimal, Fahrspass maximal.

Führerschein: Kategorie A2

Die KTM 390 Duke ist perfekt für den Führerschein Kategorie A2 (48 PS / 35 kW). Ab 18 Jahren fahrbar. Mit 32 kW und 167 kg liegt das Leistungsgewicht bei 0,19 kW/kg – unter dem Maximum von 0,2 kW/kg. Keine Drosselung nötig, die Duke ist ab Werk A2-konform.

Nach zwei Jahren A2 Aufstieg auf unbeschränkt ohne erneute Prüfung.

390 Duke Occasionen in Winterthur kaufen

Bei Moto Center Winterthur findest du gepflegte KTM 390 Duke Occasionen – alle drei Generationen. Alle mit Probefahrt-Option, viele mit KTM-Service-Historie. Über 1.000 Motorräder an zwei Standorten. Komplettes KTM-Portfolio von der 125 Duke bis zur 1390 Super Duke vorhanden.

Probefahrt für Einsteiger

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Senke den Duke-Preis durch Inzahlungnahme deiner alten 125er oder deines ersten Rollers. Wir nehmen alle Marken, auch andere KTMs. Alternativ: schweizweiter Motorrad-Ankauf bar.

Häufige Fragen zur KTM 390 Duke

Was kostet eine KTM 390 Duke Occasion 2026?

Generation 1 (2013-2016) ab CHF 3.200, Generation 2 (2017-2023) ab CHF 4.500, Generation 3 (ab 2024) ab CHF 5.800. Neupreis liegt bei CHF 6.990. Kilometerstand und Zustand beeinflussen den Preis stark – Exemplare unter 10.000 km kosten CHF 500-800 mehr.

Welche 390 Duke Generation ist die beste?

Generation 2 (2017-2023) bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis: TFT-Display, Ride-by-Wire, verbessertes Fahrwerk. Generation 3 hat Cornering-ABS und LED-Licht, kostet aber CHF 1.000-1.500 mehr bei ähnlicher Leistung.

Ist die 390 Duke für Anfänger geeignet?

Ja, die 390 Duke ist A2-konform und verzeiht Anfängerfehler dank ABS und Slipper-Kupplung. 167 kg sind handlich, 44 PS fordern aber Respekt. Ideal für ambitionierte Einsteiger, die mehr wollen als ein braves Lernmotorrad.

Wie teuer ist der KTM-Service?

Ölwechsel alle 7.500 km kostet CHF 180-220. Grosser Service mit Ventilspiel alle 15.000 km liegt bei CHF 350-450. Intervalle kürzer als bei Japanern, aber Kosten pro Inspektion vergleichbar.

390 Duke oder Yamaha MT-03?

Die Duke ist sportlicher, 1 kg leichter und hat mehr Einzylinder-Charakter. Die MT-03 läuft dank Zweizylinder kultivierter und hat längere Service-Intervalle (10.000 km). Duke für Sportfahrer, MT-03 für Komfort-orientierte Einsteiger.

Brauche ich eine Drosselung für A2?

Nein, die 390 Duke ist ab Werk A2-konform mit 32 kW und 0,19 kW/kg Leistungsgewicht. Keine Drosselung nötig, keine zusätzlichen Kosten.

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